Die 7 Hermetischen Gesetze

Die universellen Gesetze des Bewusstseins beruhen auf der nicht physischen Existenz und den Vorgängen des Lebens. Das Thema Metaphysik behandelt eher philosophische Themen, die nicht in der klassischen Physik erklärt werden können.

Ich werde hier auch nur ganz kurz zusammenfassen worum es geht, da es schon einige wunderbare Artikel zu dem Thema gibt – diese habe ich wie gewohnt auch am Ende verlinkt.

Der Name bezieht sich auf die mythische Gestalt des Hermes Trismegistos, übersetzt bedeutet das dreifacher Wissensspender. Auch in der ägyptischen Mythologie wurde er als Thot bezeichnet, der Geist der Weisheit und Wissenschaft. Auch die Römer und die Griechen, besonders Aristoteles, beschäftigten sich mit den Thema – also macht euch darauf gefasst das es ein sehr komplexes Thema ist, eines meiner lernings für ein gesundes Mindset ist es allemal.

Das dritte Auge zu öffnen ist hierfür besonders wichtig, wir dürfen diese festgefahrenen Gedankenkonstruktionen die uns durchs Leben getragen haben hier auflösen. Es ist alles geistig und vermutlich hat jeder schon mal über den Sinn des Lebens nachgedacht – hier folgen nun einige Anregungen denn unsere Gedanken erschaffen unsere Realität. Energie ist Schwingung und diese Schwingung können wir aktiv steuern (nur leider tun das die wenigsten Menschen).

Das Gesetz der Schwingung (Schöpfung)

Das All ist Geist, das Universum ist geistig. Glaube versetzt Berge ?! Im eigentlichen Sinne gibt es keine feste Materie, denn alles ist ein ständiger atomarer Austausch und in energetischer Ebene ständig in Bewegung. Ein Beispiel hierfür ist das es in einem Haus aus Holz öfters mal knackst, das Holz dehnt sich aus bei Wärme und zieht sich zusammen bei Kälte. Wir ärgern uns dann gerne über eine knarrende Tür, dürfen jedoch umdenken und auch sehen das wir selbst somit in eine Schwingung kommen. So überträgt sich die Energie und wir dürfen umdenken und unseren Geist öffnen. Die Schöpferkraft anzunehmen ist also wichtig um die weiteren Eben der Hermetik zu verstehen und dadurch auch seine eigene Schwingung zu erhöhen.

Das Gesetz der Entsprechung (Resonanz)

Hast du schon mal versucht zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist? Möge sie auch noch so klein sein, sie raubt dir vermutlich den letzten Nerv. Es ist ein guter Vergleich dafür das das Kleine im Großen existiert, sowie das Große im Kleinen. Wenn wir in die Resonanz gehen, sei es jetzt durch Akzeptanz oder Kampf, bewegen wir uns und spiegeln. Die Mücke möchte unser Blut um sich zu ernähren, wir möchten unsere Ruhe um zu schlafen. Nun können wir mit der Mücke versuchen einen Friedensvertrag auszuhandeln, nur leider sprechen wir unterschiedliche Sprachen.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung (Karma)

Nichts passiert zufällig, alles hat eine Ursache. Jeder Aktion folgt eine Reaktion. Ob du nun an Zufall oder Schicksal glaubst, das darfst du für dich selbst entscheiden. Generell ist das Hinterfragen eine wichtige Grundlage für das Karma, verstehe es nicht als richtende und strafende Instanz, sondern als Zusammenhang deiner persönlichen Wahrnehmung und Realität. Ein gutes Beispiel in diesem Punkt ist: Wer sich über Jahre hinweg in einem Job quält, der eigentlich gar nicht zu einem passt, der wird früher oder später gesundheitliche Probleme bekommen. Wer sich mit Menschen umgibt, die einem nicht gut tun, wird irgendwann verbittern und verbrennen. Die Bewusstwerdung schafft Achtsamkeit und diese ist universell. Hinterfrage deinen Konsum, hinterfrage deine Einstellung, hinterfrage einfach und begib dich in die Sinn gebende Kraft. Bringe dein Handeln und deine Gedanken in Einklang und gib acht darauf, ob du selbst dein Leben klar gestaltest.

Das Gesetz der Polarität (Gegensätze)

Alles hat zwei Pole, das Prinzip der Dualität sagt aus, das es ohne das Eine das Andere nicht gibt. “Richtig”, “falsch”, “schwarz” , “weiß” … Alles hat Gegensätzlichkeiten. Jedoch was passiert wenn man seine Meinung ändert, sich dreht, etwas verändert usw. So kann man sich sicher sein das nichts festgelegt ist, denn alles ist relativ. Löse dich vom Schubladendenken und öffne dich dafür das es mehr gibt, als es auf den ersten Blick zu sehen gibt. Zu verstehen wie die Polartität zusammenspielt brauche ich diesesmal nicht an einem Beispiel zu erklären. Jeder kennt es aus seiner eigenen Erfahrung und den subjektiven Empfindungen, denn das eigene Denken zu verändern ist hier ein Schlüssel zum Verständnis. Wenn du unter der Dusche stehst fühlt sich die Temperatur des Wassers auch immer etwas anders an, je nach dem wie deine eigene Körpertemperatur gerade ist. Nach einem langen Spaziergang in der Kälte hilft eine warme Dusche, oder nach viel Hitze durch sommerliche Hitze der duscht kalt.

Das Gesetz des Rhythmus (Kreislauf)

Bleiben wir bei Mutter Erde, der Wechsel der Jahreszeiten zeigt uns den Kreislauf auf. Pflanzen erwachen im Frühling und im Herbst gehen sie in eine Ruhe über. Uns sollte bewusst sein das sich unser ganzes Leben um den Kreislauf aus Leben und Tod dreht, es geht ständig auf und ab. Alles ist im stetigen Wandel und die Liebe kann zu Hass werden. Das eigene Selbst entwickelt sich und wir hinterfragen und suchen oft Erklärungen, jedoch finden wir nur selten wirkliche Antworten. Akzeptiere Vergänglichkeit und Wandel, sei bewusst und denke daran das sich Wasser auch anpasst.

Das Gesetz des Geschlechtes (Einheit)

Hierbei geht es um die Harmonie von Yin und Yang, damit sind nicht die Geschlechterrollen gemeint die wir in unseren Köpfen haben. Wir sollten uns Gewahr werden, das stets beides existiert. Die Verbindung beider Aspekte hilft uns das Prinzip von Geben und Nehmen auszugleichen. Jeder von uns hat beide Energien in sich, wir leben sie auch unterschiedlich aus. Das macht es auch so spannend und unterscheidet sich daher auch von den bisherigen Gesetzen, wir können nämlich durch das Erkennen daran wachsen. Damit wir als ganzheitliches Wesen alle Aspekte unseres Selbst annehmen, können wir in einen Einklang kommen und eine Einheit mit der schöpferischen Energie werden. Wir können das große Ganze sehen und sollten nicht mehr unterscheiden zwischen dies und jenes.

Fazit

Die tiefen Weisheiten in diesen Lehren konnte ich hier nur ganz knapp anreißen, dass Thema Hermetik ist jedenfalls mehr als es auf den ersten Blick zu erfassen gibt. Jedoch hoffe ich, dass ich dein Interesse an dem Thema wecken konnte und du ein leichtes Verständnis für diese Zusammenhänge bekommen kannst.

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Was ist Nirwana ?

Zu Beginn kann ich schon direkt sagen, es gibt verschiedene Standpunkte zu diesem “Ort”. In den verschiedenen Schulen des Buddhismus herrscht hier höchste Uneinigkeit.

Meiner persönlichen Meinung nach ist das auch kein Ort den man mit seinem Körper besuchen kann, eher mit dem Geist. Es ist auch eher so eine Frage der bewussten Einstellung. Auch ist er nicht dem Himmel gleichzusetzen, denn das sind auch wieder Gedankenbilder die man erschafft um sich Antworten zu suchen. Diese Antworten braucht unser Verstand, denn er will sich immer alles verstehen.

Im Nirwana ist man frei vom Ego und aus dem Kreislauf von Geburt, Tod, Wiedergeburt ausgestiegen. Zum andern kann dieser Zustand der geistigen Leere oder besser gesagt Neutralität auch zu Lebzeiten erreicht werden. Hierbei geht es um allumfassende bewusste Erleuchtung, ein Verständnis und eine Sicht in alle Ebenen der Welten, sowie das Erkennen der Zeitlinien.

Jedoch wenn es das Nirwana existiert, so existiert auch ein Nicht Nirwana. So ein Nicht Nirwana kann man gut an einem Beispiel erklären, unbewusst rennt man durch die Gegend. Nichts nimmt man so sich richtig wahr, denn wir verweilen nicht im Augenblick sondern sind mit unseren Gedanken schon wieder viel weiter. Auch sind wir absolut nicht in unserer Mitte und bewerten und vergleichen permanent, so rutschen wir in den Minderwert und entfernen uns immer weiter von uns selbst.

Erleuchtung hat auch mehrere Stufen, so wie es vermutlich vom Eintritt in das Nirwana verschiedene Stufen oder Wege gibt. Ein Zustand des Nichts-wollens, eine Ebene frei von Begierde und Leid.

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Was sind Aufstiegs-Symptome ?

Grundsätzlich sage ich gleich vorweg, das es sich um eine Theorie handelt – nicht um wissenschaftliche Erkenntnisse. Jedoch findet in der Medizin das ein oder andere auch Anklang, gerade im Licht des ganzheitlichens Heilen bzw. der Psychosomatik.

Stressreaktionen

Unser Körper braucht seine Auszeiten. Das wissen wir, jedoch wir setzen es oft nicht um. Viele Menschen bekommen dann erstmal eine innere Unruhe und Probleme mit dem Ein- bzw. Durchschlafen.

Auch Migräne, Tinitus, Seh.- bzw. Wahrnehmungsstörungen kommen für uns oft überraschend. Doch eigentlich hängt es damit zusammen das wir unheilsame Handlungen folgen.

Psychische Instabilität

Burn Out, Bore Out, Depression, innere Unruhe, Rastlosigkeit, Getriebenheit, aufbrausendes Verhalten, schnelle Stimmungswechsel, extreme Ängstlichkeit …… Diese Liste ist so ziemlich unendlich fortsetzbar, doch auch hier gehört der Stress dazu. Wir haben eine negative innere Haltung zum Leben entwickelt. Manchmal weil wir uns hilflos fühlen, manchmal weil wir handlungsunfähig sind.

Starke Schmerzen ohne wirkliche Ursache

Verspannungen im Rücken oder den Armen ? Das kennt ja auch jeder, der sich durch den Alltag quält. Hier haben wir unsere Umstände hausgemacht, wir sind zu sehr im müssen. Glaubenssätze wie “Das Leben ist kein Wunschkonzert” behindern uns in unseren Handlungsimpulsen. Unser Körper schickt uns schmerzhafte Symptome, wenn wir beim Arzt wird häufig “chronische Überlastung” diagnostiziert. Hier hilft Physio-Therapie und Yoga, der Körper bekommt wieder Flexibilität wenn wir wirklich einen Heilungsprozess einleiten.

Gleichgewichts-Probleme bzw. Schwindel

Wenn wir das Gefühl dafür verlieren unseren Körper zu steuern kommt es zu Bewusstseinsstörungen. Manchmal kann es sogar zum Umfallen kommen. Es ist wichtig regelmäßig zum Arzt zu gehen und diese Symptomatik ernst zu nehmen, denn wir haben nur diesen einen Körper. Behandele ihn also gut und gib ihm Auszeiten. Dein Bewusstsein verändert sich dein Leben lang, meistens nehmen wir es allerdings erst in tiefen Sinnkrisen wahr.

Gedächtnisstörungen

Stress löst auch aus, das wir uns nicht mehr so gut Dinge merken können. Natürlich spielt auch das Alter eine Rolle und je älter wir werden, desto schwerwiegender kann es sich entwickeln. Auch kann zu Wortfindungsstörungen kommen oder auch sogar vergessen was diese Bedeuten. Nicht nur sogenanntes Gehirnjogging sondern auch das Lesen helfen hier, jedoch sollten wir so früh wie möglich daran anfangen zu arbeiten. Die Gewohnheit zu rätseln hält nämlich auch sehr fit und vergrößert unseren Wortschatz.

Magen-Darm-Probleme

Wenn dir häufiger etwas auf den Magen schlägt oder du regelmäßig Probleme im Verdauungstrakt hast, dann kann es sein das dein Unterbewusstes Ich mit dir in Kontakt treten will. Mit Magenschmerzen zur Arbeit gehen oder vor einer Prüfung auf dem stillen Örtchen festsitzen – das passiert jedem mal. Wenn es sich häuft und auch eine Lebensmittelunverträglichkeit dazu kommt, dann sollten wir uns wirklich mal die Zeit nehmen und uns unsere Intuition zu widmen. Das Bauchgefühl ist die Stimme des Unterbewusstseins, wir sollten sie auf gar keinen Fall ungehört lassen. Auch Heißhunger gehört hier noch erwähnt.

Jeder Menschen reagiert anders auf die Bewustsseinsentwicklung, manche haben mehr Probleme mit dem Kopf, andere mit dem Bauch. Wichtig ist das ganze zu erkennen.

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Digital Detox

Ich wurde in Sozialen Netzwerken auf den Begriff “digital Detox” aufmerksam. Damit ist gemeint auf das Digitale zu verzichten, mal kein Smartphone und das internet bleibt aus. Da dachte ich, hierzu kann ich einen Erfahrungsbericht beitragen. Den ich mache regelmäßig mal Auszeiten gehören zu meiner Achtsamkeitspraxis.

Einfach offline

Das Smartphone Zuhause lassen und einfach offline sein. Sich mal wieder analog zu beschäftigen und keine Hintergrundbeschallung zu haben. Es ist doch so, dass wir kaum das wir in den Tag starten, schon irgendwie Musik oder YouTube anmachen und uns dann so ziemlich den ganzen Tag damit beschäftigen. Was gucke ich als nächstes? Welche Lieder möchte ich hören ?

Versuche doch mal 1-2 Tage die Woche diesen Kreislauf zu durchbrechen, nimm dir einfach die Zeit und die Freiheit dazu. Es kann deine neue Gewohnheit werden, einfach raus gehen und ein Buch mitnehmen.

Ständig unter Strom

Es kann auch sehr befreiend sein sich analog zu bewegen, wir sind ja immer irgendwie mit dem Smartphone beschäftigt und meistens ist das auch dann eher so ein “rumgedaddele”. Wer beruflich bedingt schon viel am Computer sitzt der sollte sich wirklich umstellen. Der Aufenthalt in der Natur ist heilsam, es tut dem Körper und Seele gut. Es senkt den Stresslevel und es ist auch sehr wichtig für die Augen. Denn wenn wir immer auf den Monitor schauen dann gewöhnen sich die Augen daran. Wenn wir unseren Augen die Möglichkeit geben in die Ferne zu schauen können sie sich und wir mit ihnen gemeinsam entspannen. Zwei mal die Woche eine Stunde schnelles Gehen ist eine gute Möglichkeit die Muskeln und somit den Rücken zu stärken.

Zugegeben, mal auf das Internet zu verzichten ist gar nicht so leicht. Die ersten Tage habe ich das auch wieder sehr stark vermisst, es war echt ungewohnt. Jedoch nach ein paar Tagen habe ich gemerkt das es mir unheimlich gut tut mich regelmäßig auszuklinken.

Abends Abschalten

Um abends besser zur Ruhe zu kommen liegt das Smartphone bei mir in der Regel auch spätestens ab 19 Uhr bei Seite. Auch das ist am Anfang wirklich ungewohnt, wir beschäftigen uns unbewusst sowieso sehr viel mit der Technik. Da ist es besonders wichtig abends die Gewohnheit zu haben das die Ruhe auch Einzug halten kann. Es ist sinnvoll sich runter zu fahren und einfach mit etwas analogem zu beschäftigen. Probiere es doch auch mal aus, du wirst merken das deine Schlafqualität dann wieder besser wird.

Sonntags Offline

Seit mehr als 3 Monaten bin ich in der Regel Sonntags gar nicht am Smartphone, ich verpasse dann zwar manchmal gute Gespräche in meinen Gruppen oder sonst irgendwas. Jedoch merke ich das es wertvolle Zeit ist, einfach das zu machen wozu ich Lust habe und mich nicht stressen lassen davon gleich wieder am Smartphone hängen zu müssen. Es geht wirklich, einfach mal ausprobieren und aufhören sich digital berieseln zu lassen. Denn nichts anderes ist dieses “Dauer-Online-sein”. Es ist die große Ablenkung davon uns mit unserem Inneren zu beschäftigen. Viele haben sich selbst auch zugemauert und sind gar nicht mehr offen für den inneren Dialog.

Mit Offline Zeiten kannst du dir selbst wieder diese Angewohnheit zulegen und dich selbst auch erden.

Filme zum Thema Spiritualität

Auf YouTube habe ich eine kleine Playliste angelegt, dort gibt es Filme die in die Rubrik Spiritualität passen. Ich erinnere mich noch daran, als ich auf 3sat “Innere Welten Äußere Welten” gesehen habe. Ich empfand dies als erhellend und machte mich neugierig auf mehr. Ich hoffe Euch gefallen die Filme auch so gut. Falls ich etwas vergessen habe einzutragen, dann könnt ihr mir gerne einen Kommentar hinterlassen.

Portaltage – Meine Erfahrung

Ehrlich gesagt dachte ich bis vor kurzem, dass Portaltage Quatsch sind, jedoch wurde ich dann darauf aufmerksam gemacht das ich mal mein Migräne Tagebuch mit den letzten Portaltagen vergleichen sollte.

Ich stellte fest das es da eindeutig viele Übereinstimmungen gibt. Ich bemerkte das ich fast immer an diesen Tagen mit Migräne zu kämpfen hatte, auch verstärkt nahm ich Schmerzen in meinem Körper wahr.

Ich habe dann angefangen mir für einen Monat diese Tage in meinen Kalender einzutragen und ausgerechnet in diesem Monat gab es auch gleich mehrere hintereinander. Also beschloss ich an diesen Tagen etwas früher aufzustehen, etwas mehr Tai Chi zu machen und eine längere Meditation einzulegen. Ich habe also akzeptiert, dass ich an diesen Tagen einfach etwas mehr Zeit brauche.

Auch bin ich an diesen Tagen öfter in Konflikte geraten und war ich feinfühliger an diesen Tagen. Ich merkte das auch daran, dass andere Menschen die sich nicht mit dem Thema beschäftigt haben, ebenfalls deutlich aufgewühlter waren. Nun wo ich um diese Tage weiß kann ich sie bewusster einsetzen. Oft plane ich längere Spaziergänge ein, denn der Wald hilft mir meine Erdung zu erhalten. Ich achte darauf nun seit gut 3 Monaten und siehe da – weniger Migräne Schübe.

Auch die Sonnenwinde haben einen Einfluss, denn die Portaltage sind oft Tage an denen das kosmische Wetter etwas aktiver ist. Also behalte ich das auch ein bisschen im Auge und merke oft schon im Vorfeld das ich mir an diesen Tagen einfach auch nichts Wichtiges vornehme. So kann ich diese besonderen Tage nutzen um mehr zu meditieren und mehr zu lernen, denn auch da gibt es Tage an denen mir das Lernen viel leichter fällt. Das erkläre ich mir damit, dass ich mit der Schwingung bin und sie auch bewusst einsetzen kann. Dies hilft mir, bewusster mit der Migräne umzugehen und nicht mehr so oft außer Gefecht gesetzt zu werden.

Probiert es mal aus und teilt gerne eure Erfahrungen zu dem Thema in den Kommentaren.

Portaltage

Die Mayas hatten einen besonderen Kalender, das ist uns seit 2012 auch bekannt – genau so wissen wir das sie eine hoch entwickelte Kultur waren und ein anderes Bewusstsein hatten.

Auf Steintafeln haben sie ihre Berechnungen der Sternenkonstellation notiert, das hat an Aktualität nicht verloren. Das Wissen um diesen Kalender und ihre Zuordnung der Zeitqualität ist jedoch für einige Menschen immer noch Aktuell. Es heißt, dass an Portaltagen bestimmte Energien wahrgenommen werden, wir wundern uns im Alltag oft darüber weil wir das Wissen um diese Tage nicht mehr nutzen oder sie in Vergessenheit geraten sind.

Die kosmische Schwingung ist besonders hoch und der Kontakt zu unserem inneren Selbst geht einfacher an diesen Tagen und der Nebel des Alltags kann leichter durchbrochen werden.

Meditation ist das wichtige Werkzeug um an diesen besonderen Tagen Einblicke zu gewinnen.

Weiterführende Links

Affengeist – Was ist das?

Kennst du das auch ?…. Aussagen wie “Ich glaube ich werde Affig” , “oh da hast du dich aber ganz schön zum Affen gemacht.”, “Ich glaub mich laust ein Affe.” Über Affen gibt es verschiedene Sprichwörter oder andere Ausdrücke in unserem alltäglichen unbewussten Sprachgebrauch. Im Buddhismus spricht man von einem Affengeist, wenn man nicht ganz bei der Sache ist und eine Dummheit im Kopf umher spukt .

Grundsätzlich ist damit eine ganz wichtige Erkenntnis gemeint, wir machen uns zum Affen. Das passiert doch jedem einmal, dass er nicht ganz bei der Sache und unbewusst mit seinem Gedanken ist. Obwohl wir versuchen uns zu konzentrieren, lenken uns unsere Gedanken unbewusst sehr schnell ab und es fällt schwer sich einer Aufgabe voll zu widmen. Ja sich zu konzentrieren ist manchmal gar nicht so leicht. Denn aus diesem Grund es ist vielleicht gar keine schlechte Idee auch mal bewusst sich zum Affen zu machen. Manche Menschen tun das an Karneval, andere haben ein Hobby indem sie in ihrem Flow sind und das ihnen Freude bereitet. Kreativität ist Intelligenz die Spaß hat, also habe mal wieder Spaß!

Hast du jemals darüber nachgedacht dich vielleicht mit einem kleinen Affen im Kopf zu verbinden? Es kann sein dass es für dich ein wenig schwierig klingt, jedoch wenn du bewusst unterwegs bist wirst du Momente findest in dem du sowieso ein dummer Affe bist (selbst Ironie). Ich persönlich glaube nicht das Affen dumm sind oder ob sie einfach nur verstanden haben wie das Leben funktioniert. Die Leichtigkeit in ihrem Leben ist es, ich schaue mir gerne Tierdokus mit Affen an und finde es schön zu sehen wie sie in der Natur frei sein können und ihr Leben leben.

Vielleicht ist es manchmal ganz gut sich zu überlegen wie man es schafft aus sich raus zukommen, die eigene Komfortzone zu erweitern und auch zu lachen und Blödsinn zu machen. Denn lachen ist so eine Sache, manchmal haben wir vergessen wie das geht, denn wir hängen mit unseren Sorgen im Alltag fest. Wer ist also hier der Affe ? 

Seien wir mal ehrlich, ganz oft geben wir uns komischen Gedanken hin und haben ganz vergessen, dass wir es sind die unser Mindset bewusst beeinflussen können. Wir haben vielleicht auch verlernt es bewusst so steuern, das es uns gut tut. Ja, manchmal ist das gar nicht so leicht, immer wenn wir denken das wir gerade etwas gute Stimmung in unseren Alltag gebracht haben, passiert etwas womit wir nicht gerechnet haben. Die kleinen oder die großen Krisen sind das, was uns manchmal ganz schön aus der Bahn werfen. Vor allem weil wir gerade eigentlich gar keine Zeit haben die aufkommende Emotion richtig bearbeiten können.

Manchmal kommt es vor, dass wir so eine Art Kommentar Spur in uns drin haben, unser Inneres schickt uns manchmal sehr komische Gedanken und das doch noch in einer sehr komischen Reihenfolge. Übe dich darin deine Gedanken zu beobachten. Wenn wir nun einmal in uns gehen und achtsam sind können wir das Steuer wieder in die Hand nehmen .

Das auch effektiv zu tun kannst du dir direkt abschminken, denn das ist es was dich davon abhält dich mal zum Affen zu machen. Ständig musst du deine Maske aufsetzen und funktionieren, denn wir haben ja immer den Leistungsdruck von außen im Kopf. Es ist es ganz wichtig dass wir uns der Leichtigkeit öffnen und wieder Freude in unser Leben bringen.

  • Wann hast du das letzte mal ein Date mit dir selbst gehabt?
  • Wann hast du das letzte mal darüber nachgedacht worauf du stolz bist?
  • Wann hast du das letzte mal etwas zum ersten mal gemacht?

Eigentlich haben wir ja immer schon die nächsten paar Schritte im Kopf, wir überlegen uns was wir zu erledigen haben und können jetzt irgendwie auch gerade gar keine Krise gebrauchen. Die Krise kommt so oder so, dagegen ist eigentlich keiner geschützt.

Jedoch können wir lernen uns den Krisen zu stellen und mit ihnen umzugehen. Dafür sollten wir uns aber auch mal erlauben ein paar Witze in unser Witze Buch zu schreiben oder ein paar Zitate in unser Zitateheft.

Probier es mit Gemütlichkeit und erlaube dir auch mal rumzulümmlen und dich auszuruhen, so kannst du üben deinem Bauchgefühl zu folgen. Sonst kannst du dir sicher sein das du im nächsten Urlaub wieder Krank sein wirst, da der Körper diese aufkommende Ruhe im Urlaub ja besonders gerne nutzt um dir mitzuteilen das etwas in deinem Leben nicht ganz rund läuft.

P.s. Auch Lesezeit ist super um sich zu entspannen, hier habe ich einige Tipps für dich.

Buchempfehlungen

3-6-9 Methode

Nikola Tesla war ein genialer Wissenschaftler und sein Wissen in der Elektrotechnik brachte uns unseren Zweiphasenwechselstrom und die Energieübertragung ist sein Thema.

Aktuell befasse ich mich mit dem Thema Manifestation und da wurde ich auf die 3-6-9 Methode von Tesla aufmerksam und aktuell starte ich gerade einen Versuch es im Alltag umzusetzen. Es dauert nicht lange und stundenlanges Meditieren entfällt hier auch, wie genau ich vorgehe beschreibe ich in diesem Artikel. Ich freue mich wenn du in den Kommentaren etwas dazu schreibst, was du darüber denkst oder ob du es selbst schon mal ausprobiert hast.

Die Methode im Detail

  • Morgens: Direkt nach dem Aufstehen spüre ich in mich hinein und achte darauf dankbar zu sein, das ich wieder einen neuen Tag erleben darf. Dann höre ich auf meine Intuition und für gewöhnlich schießt mir dann gleich ein Gedanke in den Kopf, diesen manifestiere ich dann. Ich schreibe 17 Sekunden lang 3 mal einen Satz auf.
  • Wichtig bei der Wahl des Satzes ist das es ein absichtslose Essenz ist z.B.: “Ich lebe in einem gesunden Körper, ich kenne keinen Mangel und genieße mein Leben” oder “Geduld ist meine Stärke, ich lasse alles los was mich blockiert und bin frei von Konflikten”
  • Im Verlaufe des Tages rufe ich mir dieses Mantra auch immer mal wieder in den Kopf und erinnere mich daran was ich mir für den Tag vorgenommen habe. Oft wenn ich meine Mittags meinen Tee trinke fühle ich erneut in mich rein und prüfe das ich wirklich bewusst an diesem Thema arbeite. Dann schreibe ich mir den Satz 6 mal auf.
  • Abends, wirklich erst kurz vor dem zu Bett gehen, schreibe ich das Mantra des Tages dann 9 mal auf.
  • Bevor ich einschlafe prüfe ich wieder meine dankbare Haltung und überlege was ich heute positives erlebt habe, wofür ich dankbar bin und was ich heute gelernt habe.

Grundsätzlich ist das Thema der Manifestation wirklich spannend und bringt einem extrem viel, es gibt auch unzählige Bücher und Vorträge wie man richtig manifestiert. Grundsätzlich ist es wirklich wichtig eine dankbare Grundhaltung zu haben, weniger müssen und mehr dürfen. Auch wenn gerade (noch) nicht alles so optimal ist wie man es sich im Mantra vorstellt, jedoch kannst du hierzu auch ruhig mal wenn der richtige Moment da ist eine Visualisierung machen.

Sei dir bewusst das das nicht auf wundersame Art und Weise passiert, du musst wirklich etwas dafür tun das sich dein Mantra ( oder Sankalpa) auch erfüllen kann. Du kannst es über einen längeren Zeitraum einfach ausprobieren und solltest wirklich darauf achten nicht so etwas wie “ich will mehr Geld” zu manifestieren, denn das funktioniert nicht. Du kannst aber daran arbeiten das du finanzielle Freiheit bekommst, indem du dir einen anderen Job suchst oder überlegst ob du ein paar Dinge hast die du verkaufen kannst.

Sei offen für Möglichkeiten und bleibe rein in deiner Absicht. Achtsam durch den Tag zu gehen wird dir auch die ein oder andere Chance bieten dein Mantra anzuwenden. Gerade die Gesundheit ist ein zentrales Thema das uns zur Zeit alle mehr oder weniger beschäftigt. Ein bisschen Bewegung schadet also nicht, wenn du dir Gesundheit wünschst.

Tauche ein in die Achtsamkeit

Ich behaupte nicht das sich alles von heute auf morgen ändert, aber ich schlage dir vor mehr Achtsamkeit im Umgang mit dir zu leben. Oft sind wir viel nachsichtiger mit anderen Menschen als mit uns selbst, so fehlt es uns an Leichtigkeit und Gleichmut. Gib also Acht darauf wie dein Geist ausgerichtet ist und sei einfach offen für neues. Wenn es funktioniert ist es wunderbar und wenn es nicht funktioniert dann ist es immerhin eine Lernerfahrung gewesen.

“Wenn du nur die Pracht von der 3,6 und 9 wissen würdest, dann hättest du die Schlüssel zum Universum.”

“If you only knew the magnificence of the 3, 6 and 9, then you would have a key to the universe .”

Nikola Tesla

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Sankalpa – Was ist das?

Das Wort stammt aus dem Sanskrit und hat mehrere Bedeutungen. Es kann als Absicht oder Idee übersetzt werden, jedoch auch als Wille oder Entschluss. Ähnlich wie ein Mantra bzw. eine Affirmation bedeutet es, dass man seinen Wunsch an eine höhere Macht richtet. Ganz bewusst im Vertrauen auf sich und in vollkommener Absichtslosigkeit.

Auch ist zu beachten das ein Sankalpa mit einer Handlung verbunden ist, dabei sollte die Handlung im hier und jetzt sein. Außerdem sollte es frei von Bewertungen sein ( z.B. “hoffentlich funktioniert das”), denn es geht um das Urvertrauen.

Absichtslos im Hier und Jetzt

Die Absichtslosigkeit ist für uns oft sehr schwierig zu erreichen, denn wir denken oft im “müssen” und das sollten wir komplett ablegen. Es verhindert sogar das es funktioniert, denn wenn wir bewusst in Kommunikation mit unserem Unterbewusstsein gehen entscheiden wir selbst was wir sagen und verändern unsere hilflose Einstellung hin zu einer Entscheidung. “Ich bin …..” ist also auch ein Versprechen und ein guter Anfang für sich selbst auch die Führung zu übernehmen. Wir vertrauen auf uns und auf eine höhere Macht, denn es ist entscheidend eine dankbare Grundhaltung zu haben.

Keine Bewertungen

Sein Sankalpa frei von einer Bewertung zu formulieren ist eine weitere Schwierigkeit, denn wenn wir z.B. um Heilung bitten dann bewerten wir uns als Krank. Wenn wir um mehr Ruhe bitten, bewerten wir uns als unruhig oder ungeduldig. Vertraue dir also selbst, das du so wie du bist wunderbar bist – jetzt und auch schon immer gewesen bist. Du beginnst zu handeln und übernimmst aktiv eine Haltung zu mehr Bewusstheit und Selbstfürsorge.

Gute Beispiele sind:

  • Ich bin erwacht.
  • Ich bin bereit Heilung zu erfahren.
  • Ich bin Ruhig.
  • Mit geht es gut.
  • Ich freue mich auf den heutigen Tag.

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