Überquerungen

Ich habe eine kleine Geschichte im Internet gefunden, falls jemand die Quelle kennt würde ich die sehr gerne hinzufügen. Viel Spaß beim Lesen.

Zwei Mönche sind auf dem Weg zu ihrem weit entfernten Kloster.
Als sie zu einem Flussufer kommen, sehen sie eine Frau am anderen Ufer stehen, die zögert, den Fluss zu durchqueren. Der eine Mönch watet hinüber zu der Frau, hebt sie auf seine Schultern und trägt sie über den Fluss. Sie bedankt sich, setzt ihren Weg fort und auch die Mönche wenden sich ihrem Ziel zu.
Nach einigen Stunden des Schweigens fragt der eine Mönch den anderen: „Sag, Bruder, es ist uns verboten, Frauen zu berühren. Du hast diese Frau auf Deine Schultern genommen und über den Fluss getragen.“
„Ja“, entgegnet der andere, „ich habe sie vor Stunden am anderen Ufer abgesetzt, aber mir scheint, Du trägst sie noch immer“

Autor Unbekannt

Sinneswanderung

Achtsames gehen, Bewusster sein, mal schlendern

Pause machen, alle Hektik die uns immer in den Kopf kommen, aber mal ablegen – die Natur wieder spüren.

Möge nach dem Gewitter ein Regenbogen über deinem Haus stehen.

Irischer Segenswunsch

Nimm dir eine Auszeit

Trage dir doch mal in deinen Kalender ein, dass du dir 2-3 mal im Monat bewusste Auszeiten setzt. Schreibe etwas wie “Musik Tag” und höre Lieblingslieder oder schreibe “spazieren gehen” auf. Du kannst dich selbst erden, mit den Füßen im Morgentau einer Wiese zu stehen ist ein belebender Moment. Nimm das Wetter wie es ist, lasse deinen Blick durch die Natur schweifen und beobachte einfach. Erlaube dir Ruhe anzunehmen und lade die Stille ein.

Nur du, die Energie und eine neue Gewohnheit. Ich bin sehr neugirig und ich finde es sehr spannend das die Natur immer anders riecht, es gibt immer andere Pflanzen oder auch die Luft nach einem Regenschauer. Die Erfrischung für den Körper wird sich auch auf den Geist auswirken, am Anfang fällt es dir vielleicht schwer alles genauer wahr zu nehmen, bleib dran. Du hast das auch schon lange nicht mehr gemacht, vermutlich hast du das letzte mal als Kind im Gras gelegen und die Wolken beobachtet.

Mache was dir gefällt

Wenn es für dich das walken ist oder auch das Sitzen auf einer Bank, das Spaziergehen oder das Joggen. Probiere es einfach aus was für dich passend ist, wenn es sich gut anfühlt dann bist auf dem richtigen Weg. Dein Bauch wird dich leiten, auch wenn der Geist morgens dich mit aller Macht dazu verleiten will liegen zu bleiben. Du entscheidest worauf du deinen Geist richtest, also setze bewusste Signale.

Dein Unterbewusstsein kannst du einen Monat lang mal austricksen, indem du einfach deine Yoga-Matte ausrollst, so schenkst du ihr Aufmerksamkeit. Wenn du denkst “ah das ding liegt nur im Weg rum…” dann ist Yoga vielleicht noch nicht das richtige oder du probierst es halt einfach. Nicht so schnell aufzugeben, ist auch etwas was wir wieder lernen können. Denn schnell getakteten Irrsinn da draussen mal aussen vor lassen, nur du und die Wiese.

Wer gerne Gedankenreisen unternimmt, für den kann eine mentale Sinnesreise auch sehr reizvoll sein.Jeder hat einige Gerüche die er stärker wahrnimmt, wenn wir gestresst sind riechen wir z.B. Lavendel viel deutlicher. Wenn es uns schlecht geht dann riechen wir vielleicht auch fauliges Obst, unser Unterbewusstsein schickt uns den ganzen Tag über Botschaften. Ob wir nun in der Natur sind oder Zuhause, es ist wichtig sich seine Mitte zu suchen und diese auch anzunehmen. Bleibe am Ball, trainiere dein Mindset.

Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blute sowohl als die Frucht.

Rabindranatha Tagore

Legende: Indischer Tunnelbauer

Wunder gibt es nicht, aber es gibt Willenskraft die Berge versetzen kann. Mich inspirierte vor einiger Zeit die Geschichte eines Indischen Ehepaares. Gleich zu Beginn möchte Ich erwähnen, wenn jemand das jetzt liest und einen Link hat damit alles passt, immer her damit.

Es war einmal ein Ehepaar das in einem abgelegegenen Bergdorf lebte, als die Frau dann krank wurde trug Er Sie über die Berge. Als Sie beim Arzt angekommen waren war es leider zu spät. Da beschloss der Mann einen Tunnel in den Berg zu graben, damit niemand anderes den Schmerz fühlen muss den Er gerade fühlt. Alle Dorfbewohner versuchen ihm das auszureden, aber es gelingte ihnen nicht. Der Mann verbringt sein Leben damit immer weiter zu graben, für eine bessere Versorgung. Als der Mann dann älter wurde und Er nicht mehr so schnell voran kam und es Gesundheitlich irgendwann gar nicht mehr ging, begannen die Dorfbewohner ihm zu helfen.

Leider erlebte Er es nicht mehr mit, wie der Tunnel fertig gestellt wurde. Jedoch blieb diese Legende, die darauf wartet mit Links und weiteren Informationen ausgestattet zu werden.