Wieso tue ich das nicht sofort?

Ich habe mir angewöhnt Aufgaben gleich zu erledigen, besonders die Dinge zu denen ich besonders wenig Lust habe.

Jeder kennt es, der Abwasch oder die Wäsche watren darauf erledigt zu werden, man schiebt es aber dann doch den halben Tag vor sich her. Hier entsteht nun eine Spannung, die sich schnell auch aufs Umfeld auswirkt. Wenn sich dann viele Dinge ansammeln und man nicht mehr weiß wo man anfangen soll … Bodo Schäfer’s Strategie ist es: Alles was du in 90 Sekunden erledigen kannst, das kannst du sofort tun.

Geschenk an dich selbst

Ein toller Trick oder eine gute Strategie ist es, die neue Angewohnheit anzunehmen und sich bewusst dem Wandel zu öffnen. Innere Spannungen werden abgebaut, denn alles erzeugt eine Energie – Dinge vor sich her schieben besonders. Gewöhne dir also an, das worauf du am wenigsten Lust hast direkt nach dem Aufstehen zu erledigen. Damit du es dir auch einfacher machen kannst, stelle dir am Vorabend vor dem Einschlafen vor wie du die Aufgabe erfolgreich erfüllt hast.

Lerne dich zu verstehen – wieso halten deine Neujahrsvorsätze nicht ?

Vermutlich weil du noch nicht bewusst die Entscheidung getroffen hast, dass du Ziele als etwas Gutes annehmen darfst. Vielleicht sind da auch einige Blockierungen, bei dir vorhanden. Bei mir war das Lesen lange blockiert, weil es mich immer daran erinnert hatte, was für ein doofes Gefühl das war vor meiner Klasse zu lesen. Doch je öfter ich im Leben die Chance angenommen habe, um so besser wurde es. Ich gehe diese Sache aktiv an, so wie du das auch tun kannst.

Fazit

  • Wenn du auf etwas keine Lust hast und unmotiviert bist frage dich wieso das so ist
  • wenn es nur 90 Sekunden dauert erledige es sofort
  • übe Ziele zu erreichen, mit Visualisierungen in der Theorie
  • übe Ziele zu erreichen, mit neuen Gewohnheiten in der Praxis

Body Scan – Anleitung

Ich weiß gar nicht wie die deutsche Bezeichnung dafür ist, denn die Wörter “body” ( = Körper) und “scan” (= Abtastung) richtig zu übersetzen ist gar nicht so leicht. Jeder Mensch ist ja ein bischen anders, wie du es für dich übersetzt ist auch nicht so wichtig, wichtig ist das umsetzen der kleinen kurzen Übung mit dem Körper und dem Geist.

Reflektion erlernen

Die Selbstreflektion ist einer der Grunndpfeiler in der persönlichkeitsentwicklung, sich selbst Wahrnehmen und mit Achtsamkeit ein Gefühl dafür zu entwickeln wo es gerade Drückt und wieso – ein guter Anfang.

Flow finden

Ich empfehle täglich einmal durch den Körper zu gehen und ihn zu fragen wie es ihm geht. Wir kennen alle das Gefühl von Schmerzen, hier und da zwickt es, Tinitus, Migräne – es gibt so viele Signale die uns unser Körper schickt – So können wir mit dem Body Scan aktiv einen Prozess der Selbstheilung in Gang bringen, in dem wir uns bei unserem Körper bedanken und ihm sagen das wir ihn Achten. Den Achtsamkeit und Auszeiten sind in jedem Job genau so wichtig wie im privaten.

Es bedeutet einfach mal kurz inne zu halten und sich mit Energie zu versorgen. Für den Anfang tut es eine Tasse Tee und ein schöner Blick in richtung Natur. Wir fangen klein an und beobachten das aussen genau so wie das innere. Die beobachtende Perspektive hilft uns wieder ein Gefühl für uns zu kriegen. “Danke Füße das ihr mich im Leben stehen lasst”, “Danke, Knie das ihr flexibel seit “, “Danke Hüfte, das ich dich schwingen kann” …. usw… Finde deine eigenen Worte für diese Übung, beschäftige dich mit dir selbst und bleibe immer in der mitfühlenden Grundhaltung.

Haltung finden

Aufrechtes Sitzen ist manchmal ungewohnt, du kannst es auch im Liegen machen wenn es für dich schmerzfreier ist, wichtig ist das du wach bleibst und bewusst mit dir einen Dialog eröffnest. Erinnere dich an deine Stärken und lerne dich zu erden.

Weitere Informationen

Metta Meditation

Metta kann man mit liebevoller Güte übersetzen. Eine Grundhaltung in einem guten Mindset ist die Dankbarkeit, so hat die klassische buddistische Metta Meditationstechnik auch mehr Aufmerksamkeit bekommen. Doch mit dem einfachen Übersetzen ist es nicht getan, es ist wie gesagt eine Grundhaltung.

“Ich habe heute eine schöne Blume gesehen, sie streckte ihre Blüten zur Sonne und ihre Blätter waren noch ganz benetzt vom Morgentau. Ganz zauberhaft und magisch als würde sie zur Melodie der Natur tanzen. Morgen werde ich sie wieder sehen, denn ich habe sie stehen gelassen so das ich, sowie alle anderen Menschen, sich daran erfreuen können.”

Benjamin Koch

Nur du, die Wiese und das Sonnenlicht

Setze dich einfach mal auf eine Wiese, lege deine Hände bequem in deinen schoss, schließe deine Augen und atme einige male in den Bauch.

  • Was sind meine Vorzürge?
  • Welche Stärken habe ich?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was wünsche ich mir ?
  • Was kann ich mir Gutes tun ?
  • Was kann ich anderen Gutes tun ?
  • Was wertschätze ich an meinen Mitmenschen ?

Wer nicht so gerne mit Fragen arbeitet, der kann auch positive Affirmationen anwenden, darauf gehe ich aber in einem gesonderten Beitrag ein.

Metta Meditation für Einsteiger

  1. Begib dich in die Natur
  2. Setze oder lege dich auf eine Wiese oder lehne dich an einen Baum
  3. Spüre einfach in dich hinein wohin es dich zieht und wenn du deinen Platz gefunden hast schalte dein Handy aus.
  4. Atme ein paar mal in den Bauch und sage dir beim Einatmen ich bin hier, und beim Ausatmen ich bin jetzt. Wiederhole das ein paar mal
  5. Wenn du magst öffne mal deinen Mund und seuftze einige mal, entspanne deinen Kiefer und deinen gesamten Kopf
  6. Schließe deine Augen, falls du es nicht schon gemacht hast
  7. Lege deine Hände in den Schoss, so das die Handflächen nach oben zeigen
  8. Lade die Stille zu dir ein, sage “Ich bin still” und “Ich bin ruhig” und stelle dir dabei vor wie aus deinem Steissbein eine Wurzel tief in die Erde wächst
  9. Als nächstes spreche ganz leise und sanft mit dir und sage dir : “Ich bin stolz auf mich” , “Ich bin zufrieden”, “Ich bin voller Energie” “Ich bin dankbar für ………”
  10. Lasse diese kraftvollen Botschaften etwas wirken, alle Sätze die mit ich bin beginnen sollten stehts voller liebe voller Güte sein.
  11. “Ich lasse los was mich hält und nehme an was mir gefällt”
  12. Bedanke dich bei der Natur, denn du hast gerade bestimmt Vogelgezwischtscher oder andere natürlichen Geräusche vernommen.
  13. Bedanke dich bei dir selbst dafür das du dir diese Auszeit genommen hast

Allgemeines für Einsteiger

  1. Finde deinen eigenen rhythmus mit den Übungen
  2. Nimm dir 5- 10 Minuten Zeit und variiere nach belieben.
  3. Wenn du ein flackern vor den Augen siehst, kann es sein das du dich lieber mit dem Rücken zur Sonne drehen solltest
  4. Wenn du ein flackern vor den Augen siehst, kann es sein das einfach auch gerade sehr viele Energien in dir umher strudeln, blitzen oder Lichtreflexe können anfangs auftreten und werden mit der Zeit nach lassen
  5. Du kannst auch healing sounds über Kopfhöhrer verwenden
  6. Probiere doch einfach mal diese neue Gewohnheit aus, nimm dir Zeit für dich und Zeit für die Menschen die dir wichtig sind.
  7. Koppele dich mal aus der online Welt aus und lade das Entspannungsprogramm bei dir-

Liebe und Mitgefühl sind für uns grundlegend und bereichern den Alltag. Liebe gedeiht aus Gleichmut.

“Nicht die glücklichen Menschen sind dankbar, sondern die Dankbaren sind glücklich.”

Dieter Langer

Anmerkung: Meine Anleitung unterscheidet sich von der klassischen Metta Meditation weil die Schwingung der Worte das ausschlaggebende ist. Die Harmonie in sich zu finden, ein Geschenk das du annehmen darfst und dabei stet es dir genau so frei zu interpretieren, zu reflektieren, zu hinterfragen, anzunehmen, loszulassen, im flow sein und und und … Wichtig ist mir das du erkennst das du ein Licht in dir trägst, ohne das wäre es wirklich still und ruhig. Habe Mut, alles wird Gut

Weiterführende Links

Morgen Meditation

Der Moment des Erwachens eignet sich ideal für eine morgen Meditation.
Atme sanft in deinen Bauch, durch die Nase ein und durch den Mund aus.
Schließe deine Augen und konzentriere dich einfach auf deine Körpermitte ( Bauchbereich bzw. Sonnengeflecht Solarplexus) .
Beginne damit wahrzunehmen wie wohlig und warm dein Bett ist. Stelle dir vor das die Sonne auf deinen Körper fällt und ihn in ein warmes goldenes Licht taucht.
Visualisiere wie aus deinem Herzen Wurzeln wachsen, fühle wie sie durch deinen ganzen Körper gehen. Ein Gefühl von Glück, Wärme und Leichtigkeit durchfliesst deinen Körper.
Nun gehe tiefer in dich und nimm dir einen Moment nur für dich.

Wofür bist du Dankbar? – Was wertschätzt du?


Fühle wie das goldene Licht dich erwärmt und du ganz enspannt bist und dich auf dein heutigen Tag vorbereitest. Was möchtest du heute lernen ? Was möchtest du heute anders machen ?
Nun stelle dir vor wie aus deiner Körpermitte eine silberne Schnur kommt, die sich langsam nach oben aufrichtet. Nun atme noch einmal ganz tief in deinen Bauch und halte die Luft einen Moment an. Beim Ausatmen presst du die Lippen ein wenig zusammen, so das die Luft nur langsam entweichen kann. Nun kannst du deine größte Sorge über die Schnur nach oben geben. Bei Bedarf wiederhole es noch 2-3 mal und nimm dir selbst die Zeit die du brauchst. Lasse all deinen Stress, deine Sorgen und deine Anspannungen los, übergebe sie nach oben. Denke daran, es ist sehr zu deinem Wohle und zum Wohl deines höheren Selbst.
Nun komme langsam wieder zurück in dein Alltags-Ich, strecke dich richtig durch und lass die Füße und die Hände kreisen. Öffne deine Augen und sei wieder im hier und jetzt.

Achtsames Selbstgespräch

Beim inneren Dialog solltst du bewusst deine Worte wählen, sei in einer Haltung voller Verständnis. Ich vermute mal du musst auch erst wieder lernen gut mit dir zu reden, denn für gewöhnlich reden wir unbewusst schlecht von uns (z.B. ich bin ein Idiot). Ein wichtiger Punkt für eine gesunde Einstellung ist, mit einer guten Energie in ein Vorhaben zu starten.

In einer guten Haltung können wir viel mehr erreichen, als wir uns zutrauen. Lob wirkt immer motivierend, wohin gegen ein schnell dahin gebrummeltes “ich bin doof” wenn uns etwas kaputt geht uns hemmt und blockiert.

Hier spricht dich dein Inneres an, denn du hast diese Muster vermutlich gestärkt. Ich habe mich früher dabei sehr oft erwischt,so vor mich hin zu brummeln. In unserem Alltag sind wir uns dessen gar nicht Bewusst. Wir sollten also wirklich gut darauf achten, dass wir selbst uns auch die Zeit nehmen uns dafür zu entschuldigen wenn uns das passiert, das ist ein guter Anfang für einen inneren Dialog.

Minifestire dir die Glaubenssätze: “ich bin gut so wie ich bin”, “Alles ist in mir”, “ich nehme Herausforderungen an”.

Kurz Anleitung

Mache mal dir Komplimente, diese Bewussten Botschaften an unser inneres sind nicht immer leicht anzunehmen, aber das kann man üben. Es kommt darauf an wie sehr man im Selbstwert und im Selbstvertrauen ist, verschwende keine Zeit mehr mit Mängelgedanken und wandele deine Gedanken Stück für Stück. Wenn du den Samen gepflanzt hast wirst du es im Alltag auch bemerkt, du wirst offener und beginnst einen aktiven Prozess der Veränderung.

Öffne dein Herz und geb dir selbst die Möglichkeit an deinen Emotionen zu wachsen.
Folgendes Mantra empfehle ich: Ich bin das Licht und die Liebe, ich öffne mein Herz und entziehe mich der permanenten Bewertung. Ich bin gut, so wie ich bin, akzeptiere ich mich. Ich lasse los was mich fest hält und Blockiert. Ich nehme an was das Universum mir für Überraschungen schickt, auch wenn ich nicht immer gleich weiß was das beste für mich ist. Ich tue das alles zu meinem besten und zum besten meines höheren selbstes. Vielen Dank, ich weise an, vielen Dank, ich weise an, vielen Dank, ich weise an.

Meditation für Einsteiger

In diesem Beitrag teile ich mit euch meine besten Tipps, gleich zu Beginn sei gesagt das Musik sich positiv auswirkt. Die Klang-Therapie, Heilgesänge, Mantras und ähnliches sind schon seit vielen Jahren ein Teil vieler Kulturen. Auf allen Kontinenten weiß man, dass Musik den Körper zum Schwingen bringt. In gewissen Frequenzen nimmt das Gehirn einen anderen Zustand an, das ist also unser erstes Ziel.

Mein erster Tipp ist also es mit Musik zu versuchen, vielleicht ruhige Chill Out Musik mit 432Hz. Wichtig ist das man sich daran gewöhnt, ruhig liegen, die Gedanken loslassen die uns im Alltag überlagern. Sehr gerne kann man sich dafür auch belohnen, sinnig und bewusst.

Für den Anfang kann man sich ja eine Visualisierungsübung aneignen. Ich stelle mir vor das Müllmänner jeden Gedanken verschrotten, sie machen das seit Jahren und nun habe ich sie in meinem inneren Team angegiert. Ich gehe dann durch den ganzen Körper und lasse alles los, ich lächele durch meinen Körper, wenn ich sehe wie wunderbar sauber und ordentlich alles ist nachdem der Müll entfernt wurde. Ob Füße, Beine, Bauch, Hüfte, Oberkörper, Arme, Nacken und Kopf. In jeder Ecke wurde sauber gemacht.

Alternativ gibt es auch die Möglichkeit mit einem inneren Wachmann zu arbeiten, er schickt unerwünschte Gedanken weg und setzt Grenzen. Wer damit Probleme hat der kann diese Strategie auch im Alltag nutzen. Grundsätzlich als Altes Ego nutzen. Es hilft sich bewusst zu werden das man das Recht hat Grenzen zu setzen.

Ruhepunkt finden

Ein Ruhepunkt ist ein Ort der in einem liegt, in deinem Seelenzimmer gibt es bestimmt eine Ruhe-Ecke, einer in der es still sein kann und man sich wirklich entspannt. Es ist halt Übung notwendig damit du es schaffen wirst deinen Geist abzustellen, dann findest du auch wirkliche Entspannung. Plätze in der Natur zu wählen ist auch besonders zu empfehlen, ein fester Meditationsplatz, ein Baum an den man sich anlehnt oder auf einem Kissen irgendwo auf einer grünen Wiese.

Im inneren die Ruhe wieder zu akzeptieren und die Stille anzunehmen ist manchmal ein längerer Weg, um deine innere Uhr wieder zu stellen – dazu musst du sie erst finden.

Keine Absicht!

Gehe immer frei von Erwartungen an eine Meditation heran, du wirst gerade zu Beginn immer wieder von Gedanken gestört werden. Keine Sorge das ist normal, wenn du durchatmest und einfach den Moment im Hier und Jetzt wahrnimmst dann ist das ein sehr guter Anfang.

In einem Coaching per Telefon oder Internet kann ich dir helfen die neue Gewohnheit zu manifestieren. Weitere Tipps findest du bei Mindset.

Ich wünsche euch viel Spass beim umsetzen und üben.

Lions Gate – Meditaion

Am 8.8, ist der Höhepunkt des Lions Gate, das Tor des Löwen. Sehr gute Informationen darüber findest du in dem Artikel auf tsi. Du bist herzlich eingeladen nächstes Jahr mal mit zu machen. Eine schöne Meditation findet sich auf der oben gennanten Internetseite. In diesem Beitrag möchte Ich meine Meditations Routine mal genauer vorstellen.

7 Löwen Meditation

Die 7 ist meine Glückszahl, ich bin vom Sternzeichen Löwe und so kam ich auch auf die Idee zu der besonderen Art. Hier das wichtigste zusammengefasst:

  • Meditiere nur so lange, wie du es für richtig hälst
  • Schaffe dir einen ruhigen Platz
  • Bereite dich einen Moment vor um deinen Alltags Trott abzuschütteln
  • Wenn du dich nicht so gut konzentrieren kannst nutze ruhige Musik dazu, höre doch was aus meiner Healing Playliste über Kopfhörer
  • Erzähle anderen davon

Komme wieder in die Kraft

Versuche Dir so oft wie möglich zur vollen Stunde die Zeit zu nehmen , kurz inne zu halten. Nur ein paar Minuten, verbinde dich mit deinem Herzen höre in dich hinein. Stelle keine Fragen sondern versuche einfach mal Wahr zu nehmen was dein Körper dir für Signale schickt.

  • Ich bin ……
  • Ich kann …
  • Ich darf ….
  • Ich erlaube mir ….
  • Ich habe verständnis für mich …..
  • Ich

Links zum Thema

Artikel auf BR zum Thema – Sternschnuppen