Zitateheft

Ist es dir auch schon mal passiert das du einen Stapel Zettel gefunden hast auf dem du verschiedene Zitate notiert hast . Dann hast du schon mal die Hälfte richtig gemacht! Denn solche Sachen die uns in einem Moment begegnen, in dem wir vielleicht gar nicht die Zeit haben darüber nachzudenken, zu notieren hilft uns uns zu sortieren .

Ich möchte dich heute inspirieren , beim nächsten Einkauf mal in einen Schreibwarenladen zu gehen und sich ein kleines Heftchen auszusuchen. Nun haben diese schönen Zitate die du und deinem Alltag findest einen festen Platz. Es gibt ein weiteren Grund warum das ganze so richtig ist, du kannst deine Einstellung verändern. Nimm dir doch einmal in der Woche Zeit ein paar schöne Zitate für dein Heft auszusuchen und wenn du einen schönen Tag hattest blätter einmal durch dieses Heft . Mit der Zeit wirst du sehen dass du verschiedensten Zitate zu verschiedensten Themen gesammelt hast, jedes mal wenn du es in die Hand nimmst klopf dir auf die Schulter .

Du bist auf einem guten Weg, denn “Du möchtest die Veränderung sein von der andere Leute immer nur reden.” Ist das nicht ein schönes Zitat es ist von Gandhi , von ihm gibt es sehr viele schöne Zitate, du bist nun dabei aktiv einen Prozess in Gang zu bringen. Es ist auch gar keine schlechte Idee Zitate nach möglichen Themen zu sortieren. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit diese Inspiration umzusetzen und wirklich einen neuen Weg zu gehen .

Wenn du deine ersten 20 Zitate in dein Heft geschrieben hast verändert sich etwas in dir. Es reicht wenn du jeden Tag eines einträgst , dann setzt du neue Energie frei und nimmst eine neue Gewohnheit an. So etwas kann man Lebensfreude nennen , sich aktiv damit zu beschäftigen etwas zu verändern verändert dein Mindset . Es kann sein dass es dir zu Beginn schwer fällt eine neue Gewohnheit anzunehmen, ich vermute du bist es gewöhnt deinem alten Muster zu folgen. Wenn du dir klar bist, dass du diese Muster verändern kannst und aktiv etwas in Bewegung bringen kannst, dann wird sich das auf dein ganzes Leben ausbreiten.

Nimm dir Zeit, denn ein Acker der ausruhen konnte liefert eine prächtig Ernte. Jeder Mensch ist der Architekt seiner eigenen Zukunft, manchmal muss man die Augen schließen um klar anzusehen . Das Heft gibt dir die Möglichkeit aus etwas großen etwas großartiges zu machen.

Ps. ein paar meiner Lieblings Zitate findest du hier

Mahayana Buddhismus

Neben dem Theravada Buddhismus gehört es zu einer der Hauptsrtömungen im Buddhismus. Übersetzt bedeutet es großer Weg oder großes Fahrzeug. Mit dem Fahrzeug ist die Geisteshaltung gemeint, hier eine allumfassende Haltung. Man nimmt sich selbst als Licht, als Lösung oder auch als Schöpfer wahr.

Es wird die Meinung vertreten das auch alles in einem ist was man benötigt. Auch wird Samsara, der Kreislauf von Leben und Tod, angenommen und die Wiedergeburt sowie der Glaube daran das Leid auflössen zu können sind weitere zentrale Elemente.

Genauer gesagt wird das Leben als wahrer Lehrer gesehen, wenn man seinen Geist vergiftet weil mal falschen Idealen nachläuft ( z.B. Gier) dann begibt man sich auf einen dunklen Weg. Manchmal verliert man auch die Bindung zu sich selbst und verliert sich irgendwo. Wir kennen das bei uns als Burn-Out oder depressive Verstimmungen.

Daher ist es wichtig sich selbst anzunehmen, an seinen schlechten Gewohnheiten zu arbeiten und seine Tugenden zu verbessern. Durch bewussten Verzicht ( ähnlich wie im zazen im Zen Buddhismus ) wird die Selbstdisziplin gestärkt und es findet eine Entwicklung der Persönlichkeit statt. Das kennen wir wiederum auch aus der psychologischen kognitiven Verhaltens Therapie, die mit Achtsamkeit einen generalisierten Einblick in das alte Wissen wissenschaftlich aufbereitet.

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Achtsames Selbstgespräch

Beim inneren Dialog solltst du bewusst deine Worte wählen, sei in einer Haltung voller Verständnis. Ich vermute mal du musst auch erst wieder lernen gut mit dir zu reden, denn für gewöhnlich reden wir unbewusst schlecht von uns (z.B. ich bin ein Idiot). Ein wichtiger Punkt für eine gesunde Einstellung ist, mit einer guten Energie in ein Vorhaben zu starten.

In einer guten Haltung können wir viel mehr erreichen, als wir uns zutrauen. Lob wirkt immer motivierend, wohin gegen ein schnell dahin gebrummeltes “ich bin doof” wenn uns etwas kaputt geht uns hemmt und blockiert.

Hier spricht dich dein Inneres an, denn du hast diese Muster vermutlich gestärkt. Ich habe mich früher dabei sehr oft erwischt,so vor mich hin zu brummeln. In unserem Alltag sind wir uns dessen gar nicht Bewusst. Wir sollten also wirklich gut darauf achten, dass wir selbst uns auch die Zeit nehmen uns dafür zu entschuldigen wenn uns das passiert, das ist ein guter Anfang für einen inneren Dialog.

Minifestire dir die Glaubenssätze: “ich bin gut so wie ich bin”, “Alles ist in mir”, “ich nehme Herausforderungen an”.

Kurz Anleitung

Mache mal dir Komplimente, diese Bewussten Botschaften an unser inneres sind nicht immer leicht anzunehmen, aber das kann man üben. Es kommt darauf an wie sehr man im Selbstwert und im Selbstvertrauen ist, verschwende keine Zeit mehr mit Mängelgedanken und wandele deine Gedanken Stück für Stück. Wenn du den Samen gepflanzt hast wirst du es im Alltag auch bemerkt, du wirst offener und beginnst einen aktiven Prozess der Veränderung.

Öffne dein Herz und geb dir selbst die Möglichkeit an deinen Emotionen zu wachsen.
Folgendes Mantra empfehle ich: Ich bin das Licht und die Liebe, ich öffne mein Herz und entziehe mich der permanenten Bewertung. Ich bin gut, so wie ich bin, akzeptiere ich mich. Ich lasse los was mich fest hält und Blockiert. Ich nehme an was das Universum mir für Überraschungen schickt, auch wenn ich nicht immer gleich weiß was das beste für mich ist. Ich tue das alles zu meinem besten und zum besten meines höheren selbstes. Vielen Dank, ich weise an, vielen Dank, ich weise an, vielen Dank, ich weise an.

Erfahrungsbericht Shinrin Yoku

Ich habe das große Glück gehabt das ich zum Shinrin Yoku in Bad Harzburg teilnehmen konnte, Ich lernte eine zertifizierte Waldpädagogin kennen. Ihre Leidenschaft ist die Natur und dessen Schutz, dass hat Sie auch toll vermittelt – wenn auch unbeabsichtigt.

Zu Beginn haben wir erst mal Entspannungs Übungen gemacht und eine stille Gehmeditation. So konnten wir uns mit dem Wald auch sehr gut verbinden, verschiedene Gerüche und neue Eindrücke konnten wir in Ruhe auf uns wirken lassen.

Besonders gut hat mir das Augen Yoga gefallen, da gab es neue Übungen für mich und neue Erfahrungen für die anderen. Wir hatten auch ein wenig Glück, dann in diesen Moment wehte ein schöner Windzug auf dem Wald direkt auf uns zu. Da wir gerade die Augen zu hatten war es Aufregend, den verschiedenen Bäumen, Pflanzen und Gräser zu spüren. Jeder hat bestimmt etwas anderes Wahrgenommen. Dann folgten noch zwei kleine Abschnitte, auf die ich nicht eingehen möchte, damit ihr auch noch ein bisschen Überraschung übrig habt.

Fazit

Es war wirklich schön im kalten Tal in Bad Harzburg , wirklich mystisch unser schöner Harz. Ich habe zwar am Feenbaum keine Fee gesehen, das ist aber nicht so schlimm. Entspannung, Achtsamkeit und Bewusstsein.

Link zur Seite: https://www.bad-harzburg.de/wellness-gesundheit/waldbaden/