Was sind Aufstiegs-Symptome ?

Grundsätzlich sage ich gleich vorweg, das es sich um eine Theorie handelt – nicht um wissenschaftliche Erkenntnisse. Jedoch findet in der Medizin das ein oder andere auch Anklang, gerade im Licht des ganzheitlichens Heilen bzw. der Psychosomatik.

Stressreaktionen

Unser Körper braucht seine Auszeiten. Das wissen wir, jedoch wir setzen es oft nicht um. Viele Menschen bekommen dann erstmal eine innere Unruhe und Probleme mit dem Ein- bzw. Durchschlafen.

Auch Migräne, Tinitus, Seh.- bzw. Wahrnehmungsstörungen kommen für uns oft überraschend. Doch eigentlich hängt es damit zusammen das wir unheilsame Handlungen folgen.

Psychische Instabilität

Burn Out, Bore Out, Depression, innere Unruhe, Rastlosigkeit, Getriebenheit, aufbrausendes Verhalten, schnelle Stimmungswechsel, extreme Ängstlichkeit …… Diese Liste ist so ziemlich unendlich fortsetzbar, doch auch hier gehört der Stress dazu. Wir haben eine negative innere Haltung zum Leben entwickelt. Manchmal weil wir uns hilflos fühlen, manchmal weil wir handlungsunfähig sind.

Starke Schmerzen ohne wirkliche Ursache

Verspannungen im Rücken oder den Armen ? Das kennt ja auch jeder, der sich durch den Alltag quält. Hier haben wir unsere Umstände hausgemacht, wir sind zu sehr im müssen. Glaubenssätze wie “Das Leben ist kein Wunschkonzert” behindern uns in unseren Handlungsimpulsen. Unser Körper schickt uns schmerzhafte Symptome, wenn wir beim Arzt wird häufig “chronische Überlastung” diagnostiziert. Hier hilft Physio-Therapie und Yoga, der Körper bekommt wieder Flexibilität wenn wir wirklich einen Heilungsprozess einleiten.

Gleichgewichts-Probleme bzw. Schwindel

Wenn wir das Gefühl dafür verlieren unseren Körper zu steuern kommt es zu Bewusstseinsstörungen. Manchmal kann es sogar zum Umfallen kommen. Es ist wichtig regelmäßig zum Arzt zu gehen und diese Symptomatik ernst zu nehmen, denn wir haben nur diesen einen Körper. Behandele ihn also gut und gib ihm Auszeiten. Dein Bewusstsein verändert sich dein Leben lang, meistens nehmen wir es allerdings erst in tiefen Sinnkrisen wahr.

Gedächtnisstörungen

Stress löst auch aus, das wir uns nicht mehr so gut Dinge merken können. Natürlich spielt auch das Alter eine Rolle und je älter wir werden, desto schwerwiegender kann es sich entwickeln. Auch kann zu Wortfindungsstörungen kommen oder auch sogar vergessen was diese Bedeuten. Nicht nur sogenanntes Gehirnjogging sondern auch das Lesen helfen hier, jedoch sollten wir so früh wie möglich daran anfangen zu arbeiten. Die Gewohnheit zu rätseln hält nämlich auch sehr fit und vergrößert unseren Wortschatz.

Magen-Darm-Probleme

Wenn dir häufiger etwas auf den Magen schlägt oder du regelmäßig Probleme im Verdauungstrakt hast, dann kann es sein das dein Unterbewusstes Ich mit dir in Kontakt treten will. Mit Magenschmerzen zur Arbeit gehen oder vor einer Prüfung auf dem stillen Örtchen festsitzen – das passiert jedem mal. Wenn es sich häuft und auch eine Lebensmittelunverträglichkeit dazu kommt, dann sollten wir uns wirklich mal die Zeit nehmen und uns unsere Intuition zu widmen. Das Bauchgefühl ist die Stimme des Unterbewusstseins, wir sollten sie auf gar keinen Fall ungehört lassen. Auch Heißhunger gehört hier noch erwähnt.

Jeder Menschen reagiert anders auf die Bewustsseinsentwicklung, manche haben mehr Probleme mit dem Kopf, andere mit dem Bauch. Wichtig ist das ganze zu erkennen.

Weitere Informationen

Portaltage

Die Mayas hatten einen besonderen Kalender, das ist uns seit 2012 auch bekannt – genau so wissen wir das sie eine hoch entwickelte Kultur waren und ein anderes Bewusstsein hatten.

Auf Steintafeln haben sie ihre Berechnungen der Sternenkonstellation notiert, das hat an Aktualität nicht verloren. Das Wissen um diesen Kalender und ihre Zuordnung der Zeitqualität ist jedoch für einige Menschen immer noch Aktuell. Es heißt, dass an Portaltagen bestimmte Energien wahrgenommen werden, wir wundern uns im Alltag oft darüber weil wir das Wissen um diese Tage nicht mehr nutzen oder sie in Vergessenheit geraten sind.

Die kosmische Schwingung ist besonders hoch und der Kontakt zu unserem inneren Selbst geht einfacher an diesen Tagen und der Nebel des Alltags kann leichter durchbrochen werden.

Meditation ist das wichtige Werkzeug um an diesen besonderen Tagen Einblicke zu gewinnen.

Weiterführende Links

Sankalpa – Was ist das?

Das Wort stammt aus dem Sanskrit und hat mehrere Bedeutungen. Es kann als Absicht oder Idee übersetzt werden, jedoch auch als Wille oder Entschluss. Ähnlich wie ein Mantra bzw. eine Affirmation bedeutet es, dass man seinen Wunsch an eine höhere Macht richtet. Ganz bewusst im Vertrauen auf sich und in vollkommener Absichtslosigkeit.

Auch ist zu beachten das ein Sankalpa mit einer Handlung verbunden ist, dabei sollte die Handlung im hier und jetzt sein. Außerdem sollte es frei von Bewertungen sein ( z.B. “hoffentlich funktioniert das”), denn es geht um das Urvertrauen.

Absichtslos im Hier und Jetzt

Die Absichtslosigkeit ist für uns oft sehr schwierig zu erreichen, denn wir denken oft im “müssen” und das sollten wir komplett ablegen. Es verhindert sogar das es funktioniert, denn wenn wir bewusst in Kommunikation mit unserem Unterbewusstsein gehen entscheiden wir selbst was wir sagen und verändern unsere hilflose Einstellung hin zu einer Entscheidung. “Ich bin …..” ist also auch ein Versprechen und ein guter Anfang für sich selbst auch die Führung zu übernehmen. Wir vertrauen auf uns und auf eine höhere Macht, denn es ist entscheidend eine dankbare Grundhaltung zu haben.

Keine Bewertungen

Sein Sankalpa frei von einer Bewertung zu formulieren ist eine weitere Schwierigkeit, denn wenn wir z.B. um Heilung bitten dann bewerten wir uns als Krank. Wenn wir um mehr Ruhe bitten, bewerten wir uns als unruhig oder ungeduldig. Vertraue dir also selbst, das du so wie du bist wunderbar bist – jetzt und auch schon immer gewesen bist. Du beginnst zu handeln und übernimmst aktiv eine Haltung zu mehr Bewusstheit und Selbstfürsorge.

Gute Beispiele sind:

  • Ich bin erwacht.
  • Ich bin bereit Heilung zu erfahren.
  • Ich bin Ruhig.
  • Mit geht es gut.
  • Ich freue mich auf den heutigen Tag.

Weitere Informationen

Asket – was ist das?

Ein buddhistischer Asket ist jemand der bewusst auf etwas verzichtet. Jemand der sich frei macht von den weltlichen Genüssen, um es zu veranschaulichen kann man es mit einem Vegetarier vergleichen. Die Entscheidung kein Fleisch mehr zu essen ist oft von moralischer Natur.

Ist das noch Zeitgemäß ?

Asketischer Umgang mit dem Internet ist auch ein sehr gutes Beispiel. Einen Tag in der Woche kein Internet zu benutzen ist für viele Menschen schier undenkbar, sie könnten ja etwas verpassen.

Denk mal darüber nach …

  • Was ist es was du unbedingt brauchst?
  • Was ist es was du unbedingt willst?
  • Was ist es auf das du nicht verzichten kannst?

Wenn dir jetzt direkt einige Sachen eingefallen sind dann kannst du ja mal versuchen es zu reduzieren oder für einen gewissen Zeitraum ganz zu meiden.

Aller Anfang ist schwer

Am Anfang wirst du es vermissen, du wirst darüber nachdenken es doch wieder zu tun – es ist auch okay wenn es nicht direkt funktioniert. Du kannst jeden Tag bewusst beginnen – so bleibe motiviert und wer weiß ob es nicht funktioniert, wenn nicht heute dann vielleicht morgen? Der Hintergrund ist einfach das wir heut zu Tage an jeder Ecke eine Versuchung haben, ob es nun Fast Food oder das süße Teilchen vom Bäcker, das schon eine richtige Gewohnheit geworden ist. Wenn es für dich undenkbar ist, dann solltest du klein anfangen Nur bleibe am Ball und gib nicht auf. Probiere es mal aus dem Kreislauf von wollen und müßen auszubrechen und befreie dich selbst auch mal davon immer mit zu machen.

Es ist eine individuelle Sache und eine Frage der persönlichen Einstellung, hinterfrage mal deine persönlichen Einstellungen. Oft sind es sowieso die unbewussten 90% die unsere Entscheidungen beeinflussen, so kannst du auch an deinem Selbstwert arbeiten. Du übernimmst wieder das Steuer und kannst etwas was wirklich von Wert ist schaffen. Wahrer Selbstwert kommt von innen.

Heutzutage sagt man dazu übrigens auch oft “Minimalist”, weniger ist mehr und schafft wieder mehr Wertschätzung. Auch die Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Faktor, nicht mehr so viel Wegschmeißen zu wollen oder hochwertigere langlebigere Produkte zu kaufen ist auch eine Frage des Gewissens.

Tugenden – was ist das?

Wie sich der Charakter eines Menschen formt, das ist vielen Menschen gar nicht so wirklich bewusst. Es geht um grundlegende Charakterzüge die jeder hat, bei manchen sind sie nur nicht sonderlich ausgeprägt.

Wir sollten es uns als eigene innere Stärke bewusst machen, wir taugen etwas. Das verändert im inneren Selbstbild oder im Selbstwert auch direkt einiges, vielleicht kommt uns direkt ein Widerstand entgegen den wir in unserem Körper deutlich fühlen können. Also, sofern wir es auch üben mit uns zu sprechen, das ist der Schlüssel der viele Türen öffnen kann. Ein gesunder Selbstwert hat sehr viel damit zu tun wie wir uns und die Welt sehen.

Um dich wieder in die Mitte zu bringen kann es dir helfen dich auf deine Tugenden zu besinnen. Wichtig ist das du dir sehr viel Zeit gibst diese Eigenschaften zu verinnerlichen.

Umdenken ist ein Prozess

Ärgerst du dich manchmal darüber wie ungeduldig du gerade bist ? Denke an dieser Stelle einmal um, denn bewusst hast du die Chance zur Veränderung. Du hast es nämlich wahr genommen, nur darfst du die Wut über dich selbst in diesem Moment als einen Bahnhof sehen. Du kannst in den einen Zug steigen und dich noch mehr ärgern, du kannst aber auch einfach auf den nächsten Zug warten und die Chance des Moments annehmen. Du darfst gerade Geduld mit dir üben, und wenn es heute nicht klappt klappt es vielleicht morgen. Jeder Tag bietet dir die verschiedensten Gelegenheiten etwas zu verändern und etwas anzunehmen. Nur wer loslässt hat die Hände frei. So ist es auch mit deinen Gedankenspiralen.

Weitere Informationen

Fremdenergien

Wenn man von Energie spricht, denkt man meistens an das was aus der Steckdose kommt, es gibt da aber auch noch andere Deutungen. Manchmal nehmen wir aber auch andere Energien auf; kennst du diesen Moment wo du genau versteht was ein anderer denkt? Genau das meine ich.

Viel mehr geht es um Wellen bzw. Schwingungen – ein typische Beispiel kennt bestimmt jeder. Du stehst an der Kasse im Supermarkt und hast dich scheinbar mal wieder für die langsamste Kasse entschieden. Hinter dir ist jemand der es sehr eilig hat, vor dir ist jemand mit viel Kleingeld und dann ist auch noch die Bon Rolle der Kasse aufgebraucht. Jetzt kannst du es fühlen, alle um dich rum sind gerade angespannt.

Bewusstes Wahrnehmen

Nun folgt ein kleines Gedankenexperiment: Stell dir noch mal die oben beschriebene Situation vor. Nun wechselst du deinen Blickwinkel und nimmst mal die anderen Personen ein, der Kleingeld-Typ, die Kassiererin, der Ungeduldige. Indem du versuchst bzw. übst dich in die anderen hinein zu versetzen kannst du die Energien der anderen in deinem Körper fühlen. Du brauchst etwas Übung und emotionale Intelligenz, aber mach dir keine Sorgen – du kannst nichts falsch machen. Entweder bekommst du ein Gefühl dafür und wirst sensitiver für die Spannungen oder eben nicht. Wichtig ist zu erkennen das jeder andere die Situation anders wahrnimmt und du hier ruhig auf deinen Bauch hören darfst. Vielleicht ist die Kassiererin gestresst weil ihr Kind ärger in der Kita hat und sie nicht so ganz bei der Sache ist. Vielleicht hat der Hektiker es nur so eilig weil er noch einen Quicki mit der Sekretärin einlegen will. Wer weiß, wer weiß – ob die Intention gut oder schlecht ist wissen wir im ersten Moment gar nicht, daher ist das bewerten einer Energie viel schwieriger als das Wahrnehmen.

Fremdenergie – was ist eine Besetzung?

Kennt ihr solche Menschen die immer nur jammern und im Selbstmitleid versinken? Ihre Seelen stecken fest, meistens in der Situation in denen es zu unerwarteten, hochakut dramatisch und isolativen Konflikten gekommen ist und eine Situation als unveränderbar emfunden wird.

Seelische oder körperliche Traumen sind manchmal auch ein persönliches Minenfeld, das passiert dann wenn man nicht komplett in der Selbstliebe ist. So kann es z.B. sein, das, wenn wir uns mit jemandem streiten den wir lieben, uns auch mal etwas aus dem Mund kommt, was lieber nicht sein sollte. Sowas schwirrt einem dann manchmal tagelang im Kopf rum, das könnte dann eine Besetzung sein.

Wenn wir in unserer Mentalpflege unachtsam sind und zulassen das Stimmen von aussen unser Inneres in Unruhe versetzen, dann könnte es passieren das uns diese Energie beherschen kann.

Weitere Informationen

Hochsensibilitität

Mit der Hochsensibilität ist es nicht immer leicht, ständig kommen Menschen auf einen zu und sagen einem man müsse sich ein dickeres Fell wachsen lassen oder ähnliches. Das ist gar nicht so einfach, eigentlich ist es relativ unmöglich, denn die Sensitivität gehört zu dem Charakter eines Menschen, manche haben einfach eine höhere Empathie als andere. In einer wissenschaftlichen Studie wird zur zeit erforscht, wie Hochsensibele ticken.

Typische Eigenschaften von HSP

  • Wenn du in einem Wartezimmer bist, checkst du die anderen Anwesenden ab
  • Du hast eine ausgeprägte Intuition
  • öfters Ohrwürmer,
  • Geruchsempfindlichkeit,
  • Kommst abends schlecht zur Ruhe
  • Reizüberflutung ist dir bekannt

Das sind nur ein paar Beispiele. Für uns ist die Reizverarbeitung täglich eine neue Herrausforderung, oft denken wir auch in Bildern oder haben auch anderen Sinneswahrnehmung (z.b. Gerüche). Es gibt sehr sehr viele Beispiele, oft kommt es auch zu Konflikten die gar nicht gewollt sind. Manchmal brauchen wir etwas länger, manchmal sind wir etwas schneller, das hängt auch mit dem Biorytmus zusammen.

Weitere Informationen

Sich erden

Klingt vielleicht erstmal komisch, ist aber etwas was jeder schon unbewusst getan hat. Irgendwann hatte doch jeder mal den Moment im Leben wo er die Natur um sich rum hatte und einfach nur den Ausblick anschaut und man innerlich ganz still wird. Dieser Moment, wenn du auf das Meer schaust und die Größe von allem siehst, dieser Moment in dem du dich eins mit allem fühlst.

Bewusste Erdung

Nimm dir mal Auszeiten mit dir selbst, plane doch einmal pro Woche einen entspannten Abend der nur dir gehört. Oder plane mal einen gemeinsamen offline Abend mit der Familie und lasse die technischen Geräte mal aussen vor. Das ist das wichtigste beim Erden, die Technik und den schnell tickenden Alltag einfach mal Alltag sein lassen und sich etwas ausklinken. Das mag jetzt auch wieder komisch klingen, jedoch kannst du es üben. Die Stille zuzulassen und die Ruhe anzunehmen das fällt vielen Menschen schwer, manchmal raubt es einem den Schlaf oder auch sonst viel Energie.

Daher ist es wichtig auch mal runter zu fahren, du kannst es als Chance sehen dich wieder besser zu verstehen. Die Intuitition wieder wahr zu nehmen und das Bauchgefühl ernstnehmen, das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer bewussten Reflektion. Manchmal muss man ein bisschen Abstand haben um eine Herangehensweise zu finden. Wenn du deine Baustellen erkennst, dann kannst du anfangen an ihnen zu arbeiten.

“Das Geheimnis eines guten Spazierganges ist es, einfach los zu gehen”

deutsches Sprichwort

Erden – eine Kurzanleitung

  • Fange klein an, z.b. 5 Minuten Stille täglich
  • setze dich an einen ruhigen Ort und schließe deine Augen
  • beim Einatmen sage dir: Ich nehme Ruhe und Gelassenheit in mich auf
  • beim Ausatmen sage dir: Ich gebe Stress und Angespanntheit aus mir ab
  • visualisiere dir ein Bild das dir Wärme und Ruhe schenkt, das kann ein Strand sein oder ein Berg, du entscheidest
  • nun kannst du deinem Herzen Danke sagen,
  • verlangsame deine Atmung und schreibe z.B. das Wort Danke in die Erde
  • wenn du das ein paar mal gemacht hast wirst du merken das dein Herz dir eine Antwort schickt ( manchmal antwortet der Körper auch mit einem Furz, das ist auch okay) 😉
  • du kannst die Stille nun einfach auch annehmen und wenn du etwas Übung hast wirst du auch die Übungen für dein Herzchakra ausprobieren wollen, denn du merkst das es einen Effekt hat.

Anmerkung

Ich finde es noch besonders wichtig zu sagen, das Meditation absichtslos sein sollte. Es gibt kein Muss, versuche nicht irgendwas zu erzwingen sondern, freue dich über das was kommt. Wenn die Ruhe jedoch nicht kommt und sich ein Unwohlsein einstellt solltest du vielleicht über eine Gehmeditation nachdenken. Regelmäßig in der Natur unterwegs zu sein stärkt einen unheimlich. Nimm dir diese Zeit, bevor es zu spät ist. Verliere nicht die Verbindung zur Natur, sondern lerne ihre Energie zu spüren. Denn wir sind ein Teil der Natur.

Achtsamkeit

Die Augen mal weg nehmen von seinem Weg, den Blick mal in alle Richtungen schweifen lassen, die Seele baumeln lassen und einfach auch mal die kleinen Dinge im Lebens wahrnehmen. Einfach mal den Moment genießen, die Ruhe zu sich einladen und bewusst das Hier und Jetzt wahrnehmen.

Es ist eine Frage der Lebenseinstellung, Achtsamkeit sehe ich auch als Wertschätzung an das Leben und die Welt. Wann hast du das letzte mal im Gras gelegen und die Wolken oder die Bäume beobachtet?

Achtsamkeit bedeutet auch ein bewusster Umgang mit seinen Stärken und mit seinen Schwächen. Es ist ein Zugang um mit seinem inneren Kind zu arbeiten, aber auch kein muss.

Vielleicht kennst du das Gefühl eher aus der negativen unachtsamen Welt, z.B. wenn dir gleich der Kopf platzt weil irgendwas nicht funktioniert, oder vielleicht kann dir auch niemand irgendwas recht machen. Häufig gibt es einen Überhang in uns, das Gehirn spielt uns auch sehr oft Streiche, es erinnert uns oft daran was wir verloren haben, unachtsam sagen wir schnell Worte die wir nicht so meinen und verletzten damit auch häufig Menschen obwohl wir doch eigentlich gar nicht wollen.

Veränderung ausstahlen

“Sei du die Veränderung, von der andere immer sprechen”

Mahatma Ghandi

Dadurch das du diesen Text hier gerade liest zeigst du deinem Körper, deiner Seele, deinem inneren Kind, deinem inneren Kritiker …….. ( Die Liste könnte man unendlich lang machen) … Jedenfalls zeigst du dir selbst auf “Ich bin in der Verantwortung, ich kümmere mich um meine Bedürfnisse”

Wenn du darauf achtest bewusste Handlungen auszuführen, bist du Achtsam.

“Ich bin gut so wie ich bin, ich bin dankbar für …..”

Auch die Dankbarkeit wird in dir etwas verändern, also achte mal darauf wie oft am Tag du Dankbarkeit verteilen kannst…. z.B…. sage nicht mehr “kein Problem” sondern sage “Danke, sehr gern” – eine positive Kommunikation mit uns und unseren Mitmenschen ist eine grundlegende Strategie für einen achtsameren Lebenswandel.

Reizüberflutung

Die Hochsensiblen nehmen ihre Umwelt anders wahr, die Eindrücke die man sehen kann aber auch die Dinge die man nicht sehen kann. Die Antennen für Emotionen sind ähnlich bei Hochsensibilität aktiver, jedoch nicht immer genauer.

Die Überflutung ist ein gutes Wort, denn die Wellen an Informationen können wir dann kurzzeitig nicht verarbeiten. Der Wellengang ist einfach zu hoch und zu stark.

Halt & Stop Taktik

  • Nimm dir Zeit dich zu orientieren bzw wieder einzunorden.
  • Sage deinen Mitmenschen bescheid, am besten versuchst du es zu tun so lange du noch ein bisschen Ruhe in dir hast.
  • Vermeide Vermeidungen – trainiere Situationen die dich überfluten könnten und übe deine persönlichen Warnsignale anzunehmen. ( z.B. Ohren sausen oder Herzrasen, flauer Magen)
  • Geh dein eigenes Tempo
  • Versuche zu analysieren wo genau die Energieblockierung ist
  • lerne das Auflösen und das Verarbeiten

Am wichtigsten ist es die Situation erstmal zu verlassen und ein paar mal durch zu atmen, es bringt nichts wenn du dich selbst auch noch aus der Ruhe bringst. Wenn dir bewusst ist, das du dich in der “roten Zone” befindest, dann kannst du lernen dich selbst dort auch wieder heraus zu holen. Seelenarbeitet kostet Zeit, gut investierte Zeit.