Mein Weg

In meinem Leben lief nicht immer alles nach Plan, ich habe gelernt mit Fehlschlägen umzugehen und Achtsam durchs leben zu wandern.

Ins Stolpern kommen

So richtig ins stolpern kommen, hinfallen und erst mal nicht mehr hoch kommen, das verändert einen Menschen. Wenn wir an unsere Grenzen kommen, sei es körperlich oder psychisch, ist es wichtig sich zu erden und sich wieder einzupendeln. Unsere Mitmenschen Kritisieren doch häufig sehr schnell… “ich hab es dir doch gleich gesagt”, “du kannst das halt nicht!”, “egal was du tust, es geht schief” ….

Glaubensätze auflösen

Manche Sätze begleiten uns lange in unserem Leben, manchmal auch das ganze Leben lang. Wir geraten in ein ungleichgewicht und flüchten uns in ungesunde Verhaltensnmuster wie z.b. Alkohol, Drogen, Essen, Spiele, Party, Fernsehen, usw….. Sich wieder in die Mitte begeben. Das Mindset verändern und wieder in die Lebenskraft gelangen, dass sind wichtige Fähigkeiten die ich dir in unser Emotionsarbeit gerne berbringe.
Stell dir vor, du bist im Tal der Finsternis und du hast einen Rucksack auf, indem ist aber nichts nützliches wie eine Taschenlampe oder eine Karte. Stattdessen trägst du das Leid, das dir durch anderere Auferlegt wurde umher. Die ganzen schlechten Erfahrungen haben dich langsam gemacht, als hättest du die ganzen kleinen Sorgen des Alltags beiseite geschoben, ohne zu merken wie groß sie wurden. Der Rucksack wurde immer schwerer und immer größer und irgendwann war dein roter Faden gerissen.

Ich Helfe dir, mit einigen sehr einfachen Tools und Strategieneinenden Wandel zu beginnen und los zu lasssen. Kleine Veränderungen rasch umsetzen, neue Gewohnheiten annehmen und die transformierung vom negativen zum positiven aktiv umsetzen. Dafür hat jeder seine individuelle Geschwindigkeit, daher gibt es auch die Möglichkeit ein Coaching zu verlängern. Also kein Stress sondern Stille, keine Abers mehr. Keine Angst mehr, kein Leid mehr, kein Schmerz mehr.

Am Ball zu bleiben, das ist nicht die einzigste und größe Schwierigkeit. Die Grenzen in deinem Kopf aufzulösen und nicht gleich beim ersten Rückschlag einzuknicken, das ist deine ersten Lernaufgabe. Diese Erfahrung scheinst du bisher nicht bewusst abgespeichert zu haben und daher passiert es gerne das man schnell in das alte Muster flüchtet. Doch auch du kannst lernen, wichtig ist das du es auch willst! Nichts mehr mit Zack , zurück in die Kompfortzone und Decke übern Kopf. Im Gegenteil, Arsch hoch und noch mal versuchen, wenn es dir wirklich wichtig ist dann kannst du es schaffen.

Schrittgeschwindigkeit

Du hast dein eigenes Tempo, du bist du, akzeptiere das es manchmal nicht alles von heute auf morgen zu verändern geht. Es ist ein Prozess, bei manchen fängt er früher an bei anderenen später. Die zweite Lernaufgabe ist also sich nicht meht zu vergleichen, sondern sich so zu akzeptieren wie man ist. Uns in Mitgefühl und selbstliebe zu begegnenen, auch eine Strategie die uns der Ruhe näher bringt. Wenn wir erlernt haben immer Verständnis für uns selbst zu haben, dann hören wir auch auf uns zu hinterfragen und können uns darauf konzentrieren das wir einen Gesundheitsgewinn haben.

Zusammen können wir in der Gehmeditation auch üben uns selbst zu vergeben und unseren inneren Schmerz los zulassen, wenn wir dafür bereit sind.

Loslassen kann man auch im kleinen Üben, vielleicht mal Entrümpeln. Im Haus bzw der Wohnung sammelt sich doch ganz magisch auch der unterschiedlichste Krims Krams an, so ist es auch in unseren Herzen. Oft fehlt es uns auch an Gelgenheiten uns zu beweisen, daher kannst du üben ja zu sagen. Neues zu probieren, das Stärkt einen und baut einen auf.

Zusammen schaffen wir es eine ganz besondere Herzenergie in dir zu erwecken und individuell einzusetzen. Sei mit Dankbarkeit und Wertschätzung offen und denke immer daran das Leben besteht aus vielen alltäglichen kostbarkeiten. Wenn du begeistert bist, bei dem was du tust, machst du es gerne und dann läuft es auch wieder.

Flexibel werden

Mit Meditation kann man sich sehr gut Motivieren, in sein Herz hören und sich wieder aufrappeln. Wichtig ist das man auf sein inneres hört, wenn es einem erst stechende Migräne oder Dauerschnupfen schickt dann ist das meistens etwas was wir lange nicht wahrgenommen haben. “wir haben keine Zeit zum krank sein” das war ein Satz den mein Ausbilder immer gesagt hat, man bedenke ich habe Koch gelernt und wenn einem dann öfter mal etwas “auf den Magen schlägt”ist man verpflichtet sich eine Auszeit zu nehmen um halt auch keine Gäste anzustecken. Ich kenne kaum einen Koch der noch nicht einen Burn Out , eine Depression, eine Sinnkriese oder Ausraster durch Stress und Überforderung hatte. Es sind halt sensibele Künstler, in unserer schnellen Zeit wird das oft vergessen.

Ich kann dir also aus Erfahrung sagen, das Flexibel werden oft ein Wechsel des Umfeldes bwz der Umstände bedeuten können. Ich verlor auch einige Jobs und entschied gar nicht mehr in diesem Beruf zu arbeiten weil ich es einfach unmoralisch fand wie manche Chefs agierten. So kam ich auch in eine vollkommen andere Richtung, letztendlich entscheidest du selbst was du tust und welche Grenzen du hast. Hör auf dein Herz und vertraue deinem Bauch.