Dein Weg zu mehr Erleuchtung

Ich möchte dir gerne Mut machen, auch du kannst es schaffen. Es steht in diesem Fall für alles was du dir vornimmst, denn es zeigt das du damit begonnen hast dich zu entwickeln. Das Licht in dir kann niemals ausgehen, auch wenn es sich manchmal so anfühlt. Es ist wichtig das du verstehst, wie du es einsetzen kannst um deine Schwächen zu Stärken zu verwandeln. Du bist das Thema hier in diesem Beitrag, extra für dich habe ich ihn geschrieben.

Was ist Erleuchtung ?

Der Duden gibt da nicht so viel her, da her habe ich mich im Zen Buddhismus mit dem Thema Satori beschäftigt. Hier wird davon gesprochen das du vollkommene Klarheit auf die Sicht der Dinge gewinnst. Das du verstehst, wieso manches so ist und manches als nicht mehr so wichtig ansiehst. Übrigens ist es ähnlich zum Nirwana, das ist bei uns bekannter.

Kurz zusammengefasst kann man sagen, die Akzeptanz des Leidens und der Vergänglichkeit. Genau so, wie das verstehen das unsere Seele unsterblich ist. Unser Dasein ist nur ein kurzer Moment im Vergleich dazu wie alt unsere Erde wohl ist.

Bewusstseinswandel starten

Der Weg zur Erleuchtung kann recht lang sein, das bedarf sehr viel Geduld. Bevor dir der Gedanke “Ich schaffe das sowieso nicht…” in den Kopf schießt, denke daran was Buddha immer sagt: Große Aufgaben in kleine Teile zu zerlegen ist ein guter Anfang. Du kannst also damit beginnen zu üben Mitgefühl mit dir selbst zu haben. Jeder macht Fehler und es ist wichtig das auf deinem Weg weiter gehst, Schritt für Schritt und Stück für Stück.

Jeder macht Fehler, das ist okay

Auch wichtig an dieser Stelle ist noch zu erwähnen das du vermutlich häufiger in ein “Schuldbewusstsein” abrutscht und dadurch eine Gelegenheit zum entwickeln verpasst. Das ist vollkommen normal, in der Schule und im Berufsleben geht es oft nur um Funktionieren, Perfektion, Macht und Wettbewerb. Dies zu erkennen bringt dich auf jeden Fall schon etwas weiter nach Vorne. In der Meditation kannst du lernen, dir selbst zu vergeben. Im Buddhismus spricht man da von Befleckung oder unheilsame Handlungen. Jeder kennt es und das unnötige streben nach einer unerreichbaren Perfektion gehört auch dazu. Du kannst dich davon befreien, indem du mit deinem höheren Selbst arbeitest. Das geht sehr gut in der Meditation, damit meine ich nicht Zazen. Das ganze Leben ist voll von Möglichkeiten kurz inne zu halten und zu reflektieren, das ist auch schon eine Art von Meditation. Sehe diese Flecken und finde den Ursprung dazu, oft hängt es mit dem inneren Kind zusammen. Sie die Entwicklung und die Chance die du dadurch bekommst. Wer immer alles richtig macht der lernt ja gar nicht mehr dazu. Daher sage nicht mehr Fehler, sondern Lernerfahrung.

Mehr zu diesem Thema findest du in meinem Buch, da gibt es ein ganzes Kapitel zum Satori. Auch andere Themen aus dem Buddhismus findest du dort.

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