Meditation für Einsteiger

In diesem Beitrag teile ich mit euch meine besten Tipps, gleich zu Beginn sei gesagt das Musik sich positiv auswirkt. Die Klang-Therapie, Heilgesänge, Mantras und ähnliches sind schon seit vielen Jahren ein Teil vieler Kulturen. Auf allen Kontinenten weiß man, dass Musik den Körper zum Schwingen bringt. In gewissen Frequenzen nimmt das Gehirn einen anderen Zustand an, das ist also unser erstes Ziel.

Mein erster Tipp ist also es mit Musik zu versuchen, vielleicht ruhige Chill Out Musik mit 432Hz. Wichtig ist das man sich daran gewöhnt, ruhig liegen, die Gedanken loslassen die uns im Alltag überlagern. Sehr gerne kann man sich dafür auch belohnen, sinnig und bewusst.

Für den Anfang kann man sich ja eine Visualisierungsübung aneignen. Ich stelle mir vor das Müllmänner jeden Gedanken verschrotten, sie machen das seit Jahren und nun habe ich sie in meinem inneren Team angegiert. Ich gehe dann durch den ganzen Körper und lasse alles los, ich lächele durch meinen Körper, wenn ich sehe wie wunderbar sauber und ordentlich alles ist nachdem der Müll entfernt wurde. Ob Füße, Beine, Bauch, Hüfte, Oberkörper, Arme, Nacken und Kopf. In jeder Ecke wurde sauber gemacht.

Alternativ gibt es auch die Möglichkeit mit einem inneren Wachmann zu arbeiten, er schickt unerwünschte Gedanken weg und setzt Grenzen. Wer damit Probleme hat der kann diese Strategie auch im Alltag nutzen. Grundsätzlich als Altes Ego nutzen. Es hilft sich bewusst zu werden das man das Recht hat Grenzen zu setzen.

Ruhepunkt finden

Ein Ruhepunkt ist ein Ort der in einem liegt, in deinem Seelenzimmer gibt es bestimmt eine Ruhe-Ecke, einer in der es still sein kann und man sich wirklich entspannt. Es ist halt Übung notwendig damit du es schaffen wirst deinen Geist abzustellen, dann findest du auch wirkliche Entspannung. Plätze in der Natur zu wählen ist auch besonders zu empfehlen, ein fester Meditationsplatz, ein Baum an den man sich anlehnt oder auf einem Kissen irgendwo auf einer grünen Wiese.

Im inneren die Ruhe wieder zu akzeptieren und die Stille anzunehmen ist manchmal ein längerer Weg, um deine innere Uhr wieder zu stellen – dazu musst du sie erst finden.

Keine Absicht!

Gehe immer frei von Erwartungen an eine Meditation heran, du wirst gerade zu Beginn immer wieder von Gedanken gestört werden. Keine Sorge das ist normal, wenn du durchatmest und einfach den Moment im Hier und Jetzt wahrnimmst dann ist das ein sehr guter Anfang.

In einem Coaching per Telefon oder Internet kann ich dir helfen die neue Gewohnheit zu manifestieren. Weitere Tipps findest du bei Mindset.

Ich wünsche euch viel Spass beim umsetzen und üben.

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