Vipassana Tradition

Eine weiter bekannte Richtung im Buddhismus ist Vipassana, doch was genau bedeutet das eigentlich ? Hier tue ich mich sehr schwer mit einer Wortbedeutung als Übersetzung, es ist mehr eine Art die Dinge zu sehen. Es umfasst das Verständnis für naturwissenschaftliche Vorgänge, genau sowie die Selbstbeobachtung.

In unserer Zeit fehlt es uns oft an Momenten der Klarheit, wir haben schnell viel Chaos im Kopf. Eine Sorge oder eine Angst haftet an uns und wir sind viel zu ungeduldig um das anzunehmen worum es hier eigentlich geht. Alles ist Energie, alles ist Liebe. Das zu interpretrieren, darin werden wir Menschen gar nicht müde, im Gegenteil wir wenden viele Gedanken auf um uns zu beschäftigen.

Die Vipassana ist eine Grundrichtung im Buddhismus, seit Mitte der achtziger Jahre findet es bei uns Anklang. Die Lehre davon ist, das alles direkt erfahren werden darf und die eigene Wahrnehmung zu formen ist. Wie wir die Welt sehen hat direkten Einfluss auf das Erleben.

“Es gibt zwei Tage in der Woche, um die ich mich nie Sorge: ” Das Gestern und das Morgen”.

Robert Jones Burdette

Vipassana anwenden

Setze dich an einen ruhigen und stillen Ort, wenn du Gewässer in der Nähe hast gehe dort hin.

Nun beobachte einfach, sitze gerade und versuche etwas langsamer zu Aatmen. Verlasse deine alltägliche Welt und vergegenwärtige die vier edelen Wahrheiten. Nimm dir die Zeit die es benötigt, entscheide frei und gehe ohne eine klare Absicht oder Frage an die Meditation heran. Lasse es einfach geschehen und vertraue dir und deinem Inneren, lasse deine Alltag los und deinde Gedangen vorbeiziehen. Begib dich in deine geistige Welt.

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