Mahayana Buddhismus

Neben dem Theravada Buddhismus gehört es zu einer der Hauptsrtömungen im Buddhismus. Übersetzt bedeutet es großer Weg oder großes Fahrzeug. Mit dem Fahrzeug ist die Geisteshaltung gemeint, hier eine allumfassende Haltung. Man nimmt sich selbst als Licht, als Lösung oder auch als Schöpfer wahr.

Es wird die Meinung vertreten das auch alles in einem ist was man benötigt. Auch wird Samsara, der Kreislauf von Leben und Tod, angenommen und die Wiedergeburt sowie der Glaube daran das Leid auflössen zu können sind weitere zentrale Elemente.

Genauer gesagt wird das Leben als wahrer Lehrer gesehen, wenn man seinen Geist vergiftet weil mal falschen Idealen nachläuft ( z.B. Gier) dann begibt man sich auf einen dunklen Weg. Manchmal verliert man auch die Bindung zu sich selbst und verliert sich irgendwo. Wir kennen das bei uns als Burn-Out oder depressive Verstimmungen.

Daher ist es wichtig sich selbst anzunehmen, an seinen schlechten Gewohnheiten zu arbeiten und seine Tugenden zu verbessern. Durch bewussten Verzicht ( ähnlich wie im zazen im Zen Buddhismus ) wird die Selbstdisziplin gestärkt und es findet eine Entwicklung der Persönlichkeit statt. Das kennen wir wiederum auch aus der psychologischen kognitiven Verhaltens Therapie, die mit Achtsamkeit einen generalisierten Einblick in das alte Wissen wissenschaftlich aufbereitet.

Weitere Informationen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.